FGFR-4 (Phospho-Tyr642) Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
FGFR4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | FGFR-4 (Phospho-Tyr642) Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | FGFR4 |
| alternative Namen | FGFR4; JTK2; TKF; Fibroblast growth factor receptor 4; FGFR-4; CD antigen CD334 |
| Gene ID | 2264 |
| SwissProt ID | P22455 |
| Immunogen | Synthetisiertes Phosphopeptid um die Phosphorylierungsstelle des humanen FGFR-4 (Phospho-Tyr642) |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 90kDa |
Forschungsgebiet
| MAPK_ERK_Growth;MAPK_G_Protein;Endocytosis;Regulates Actin and Cytoskeleton; |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Familie der Fibroblastenwachstumsfaktor-Rezeptoren (FGFR), deren Aminosäuresequenz zwischen den einzelnen Mitgliedern und im Laufe der Evolution hochgradig konserviert ist. FGFR-Familienmitglieder unterscheiden sich in ihrer Ligandenaffinität und Gewebeverteilung. Ein repräsentatives Protein in voller Länge besteht aus einer extrazellulären Region mit drei Immunglobulin-ähnlichen Domänen, einem einzelnen hydrophoben Membransegment und einer zytoplasmatischen Tyrosinkinasedomäne. Der extrazelluläre Teil des Proteins interagiert mit Fibroblastenwachstumsfaktoren und setzt dadurch eine Kaskade nachgeschalteter Signale in Gang, die letztendlich Mitogenese und Differenzierung beeinflussen. Die genomische Organisation dieses Gens umfasst im Vergleich zu den Mitgliedern 1–3 18 statt 19 oder 20 Exons. Obwohl alternatives Spleißen beobachtet wurde, gibt es keine Hinweise darauf, dass die C-terminale Hälfte der IgII-katalytischen Aktivität: ATP + α [Protein]-L-Tyrosin = ADP + α [Protein]-L-Tyrosinphosphat. Funktion: Rezeptor für sauren Fibroblastenwachstumsfaktor. Bindet nicht an basischen Fibroblastenwachstumsfaktor. Bindet FGF19. PTM: Glykosyliert (durch Ähnlichkeit). Phosphoryliert am Tyrosinrest (durch Ähnlichkeit). Die Phosphorylierung erfordert das Vorhandensein eines funktionellen (phosphorylierten) FGFR1 und nicht notwendigerweise durch FGFR-Heterodimerisierung. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. Tyrosin-Proteinkinase-Familie. Fibroblastenwachstumsfaktor-Rezeptor-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält 1 Proteinkinasedomäne. Ähnlichkeit: Enthält 3 Ig-ähnliche C2-Typ-Domänen (Immunglobulin-ähnlich). Subzelluläre Lokalisation: Isoform 2 kann sezerniert werden. Untereinheit: Interagiert mit KLB. Gewebespezifität: Wird in gastrointestinalen Epithelzellen, Pankreas sowie Magen- und Pankreaskrebszelllinien exprimiert. |