FGFR-5 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
FGFRL1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | FGFR-5 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | FGFRL1 |
| alternative Namen | FGFRL1; FGFR5; FHFR; Fibroblast growth factor receptor-like 1; FGF receptor-like protein 1; FGF homologous factor receptor; FGFR-like protein; Fibroblast growth factor receptor 5; FGFR-5 |
| Gene ID | 53834 |
| SwissProt ID | Q8N441 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von FGFR-5, Aminosäurebereich: 130–210 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 54kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Familie der Fibroblastenwachstumsfaktor-Rezeptoren (FGFR), deren Aminosäuresequenz zwischen den Mitgliedern und im Laufe der Evolution hochgradig konserviert ist. FGFR-Familienmitglieder unterscheiden sich in ihrer Ligandenaffinität und Gewebeverteilung. Ein repräsentatives Protein in voller Länge besteht aus einer extrazellulären Region mit drei Immunglobulin-ähnlichen Domänen, einem einzelnen hydrophoben Membransegment und einer zytoplasmatischen Tyrosinkinasedomäne. Der extrazelluläre Teil des Proteins interagiert mit Fibroblastenwachstumsfaktoren und setzt so eine Kaskade nachgeschalteter Signale in Gang, die letztendlich Mitogenese und Differenzierung beeinflussen. Ein wesentlicher Unterschied zwischen diesem Genprodukt und den anderen Familienmitgliedern ist das Fehlen einer zytoplasmatischen Tyrosinkinasedomäne. Das Ergebnis ist ein Transmembranrezeptor, der mit anderen Proteinen interagieren kann. Funktion: Wirkt sich negativ auf die Zellproliferation aus. Ähnlichkeit: Enthält drei Ig-ähnliche C2-Domänen (Immunglobulin-ähnlich). Subzelluläre Lokalisation: Vorwiegend in der Plasmamembran lokalisiert, aber auch im Golgi-Apparat und in sekretorischen Vesikeln nachweisbar. Untereinheit: Interagiert mit FGF2 mit geringer Affinität. Gewebespezifität: Wird bevorzugt in Knorpelgewebe und Pankreas exprimiert. Stark exprimiert in Leber, Niere, Herz, Gehirn und Skelettmuskulatur. Schwach exprimiert in Lunge, Dünndarm und Milz. |