FGFR1 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
FGFR1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | FGFR1 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG2b |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | PBS mit 0,03 % Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | FGFR1 |
| alternative Namen | CEK; FLG; OGD; FLT2; KAL2; BFGFR; CD331; FGFBR; HBGFR |
| Gene ID | 2260 |
| SwissProt ID | P11362 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes extrazelluläres Fragment des humanen FGFR1 (aa22-376), fusioniert mit einem hIgGFc-Tag, exprimiert in HEK293-Zellen. |
Anwendung
| Anwendung | ELISA,FC |
| Verdünnungsverhältnis | ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400 |
| Molekulargewicht | 92kDa |
Forschungsgebiet
| TGF-beta signaling pathway,PI3K-Akt signaling pathway,MAPK signaling pathway,Hippo signaling pathway |
Hintergrund
| Der Fibroblastenwachstumsfaktor-Rezeptor 1 (FGFR1), auch bekannt als basischer Fibroblastenwachstumsfaktor-Rezeptor 1, FMS-verwandte Tyrosinkinase-2/Pfeiffer-Syndrom und CD331, ist eine Rezeptor-Tyrosinkinase, deren Liganden spezifische Mitglieder der Fibroblastenwachstumsfaktor-Familie sind. FGFR1 steht nachweislich mit dem Pfeiffer-Syndrom in Zusammenhang. Er gehört zur Familie der Fibroblastenwachstumsfaktor-Rezeptoren (FGFR), deren Aminosäuresequenz zwischen den Mitgliedern und im Laufe der Evolution hochgradig konserviert ist. Die Mitglieder der FGFR-Familie unterscheiden sich in ihrer Ligandenaffinität und Gewebeverteilung. Ein vollständiges repräsentatives Protein besteht aus einer extrazellulären Region mit drei Immunglobulin-ähnlichen Domänen, einem einzelnen hydrophoben Membransegment und einer zytoplasmatischen Tyrosinkinase-Domäne. Der extrazelluläre Teil des Proteins interagiert mit Fibroblastenwachstumsfaktoren und setzt dadurch eine Kaskade nachgeschalteter Signale in Gang, die letztendlich Mitogenese und Differenzierung beeinflussen. Dieses spezielle Familienmitglied bindet sowohl saure als auch basische Fibroblasten-Wachstumsfaktoren und ist an der Gliedmaßeninduktion beteiligt. |