FGFR1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

FGFR1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe21605
Größe:50μL Preis:$128_x000D_
Größe:100μL Preis:$230_x000D_
Größe:200μL Preis:$380_x000D_
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA,IP
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:FGFR1
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , , ,
FGFR1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA,IP
Reaktivität
Menschlich
Genname
FGFR1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname FGFR1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG,Kappa
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer PBS, 50 % Glycerin, 0,05 % Proclin 300, 0,05 % Schutzprotein
Reinigung Protein A
Antigeninformation
Genname FGFR1
alternative Namen FGFR1;BFGFR;CEK;FGFBR;FLG;FLT2;HBGFR;Fibroblast growth factor receptor 1;FGFR-1;Basic fibroblast growth factor receptor 1;BFGFR;bFGF-R-1;Fms-like tyrosine kinase 2;FLT-2;N-sam;Proto-oncogene c-Fgr;CD antigen CD331
Gene ID 2260
SwissProt ID P11362
Immunogen Ein synthetisches Peptid des humanen FGFR1
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA,IP
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:200,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000,IP 1:50-1:200
Molekulargewicht Calculated MW:91kD;Observed MW:145kD
Forschungsgebiet
Hintergrund
Zelllokalisierung: Zellmembran; Typ-I-Membranprotein (Einzelpass). Zellkern. Zytoplasma, Zytosol. Zytoplasmatisches Vesikel. Nach Ligandenbindung werden sowohl Rezeptor als auch Ligand rasch internalisiert. Die Translokation in den Zellkern kann nach der Internalisierung oder durch Translokation vom endoplasmatischen Retikulum oder Golgi-Apparat ins Zytosol und von dort in den Zellkern erfolgen. Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Familie der Fibroblastenwachstumsfaktor-Rezeptoren (FGFR), deren Aminosäuresequenz zwischen den Mitgliedern und im Laufe der Evolution hochgradig konserviert ist. FGFR-Familienmitglieder unterscheiden sich in ihrer Ligandenaffinität und Gewebeverteilung. Ein repräsentatives Protein in voller Länge besteht aus einer extrazellulären Region mit drei Immunglobulin-ähnlichen Domänen, einem einzelnen hydrophoben Membransegment und einer zytoplasmatischen Tyrosinkinase-Domäne. Der extrazelluläre Teil des Proteins interagiert mit Fibroblasten-Wachstumsfaktoren und setzt dadurch eine Kaskade nachgeschalteter Signale in Gang, die letztendlich Mitogenese und Differenzierung beeinflussen. Dieses spezielle Familienmitglied bindet sowohl saure als auch basische Fibroblasten-Wachstumsfaktoren und ist an der Gliedmaßenentwicklung beteiligt. Mutationen in diesem Gen wurden mit dem Pfeiffer-Syndrom, dem Jackson-Weiss-Syndrom, dem Antley-Bixler-Syndrom, der osteoglophonen Dysplasie und dem autosomal-dominanten Kallmann-Syndrom Typ 2 in Verbindung gebracht. Chromosomenaberrationen, die dieses Gen betreffen, sind mit der Stammzell-Myeloproliferationsstörung und dem Stammzell-Leukämie-Lymphom-Syndrom assoziiert. Alternativ gespleißte Varianten, die für verschiedene Proteinisoformen kodieren, wurden beschrieben; allerdings sind noch nicht alle Varianten vollständig charakterisiert. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008]
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