FGFR4 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
FGFR4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | FGFR4 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | PBS mit 0,03 % Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | FGFR4 |
| alternative Namen | TKF; JTK2; CD334; MGC20292 |
| Gene ID | 2264 |
| SwissProt ID | P22455 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment von FGFR4, exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 88kDa |
Forschungsgebiet
| TGF-beta signaling pathway,PI3K-Akt signaling pathway,MAPK signaling pathway,Hippo signaling pathway |
Hintergrund
| FGFR4 (Fibroblastenwachstumsfaktor-Rezeptor 4) gehört zu einer Familie von Fibroblastenwachstumsfaktor-Rezeptoren, die die biologischen Funktionen spezifischer Wachstumsfaktoren vermitteln. Die FGF-Rezeptorfamilie umfasst vier Mitglieder: FGFR-1 (flg), FGFR-2 (bek, KGFR), FGFR-3 und FGFR-4. Jeder Rezeptor besitzt eine extrazelluläre Ligandenbindungsdomäne, eine Transmembrandomäne und eine zytoplasmatische Kinasedomäne. Nach Ligandenbindung und Dimerisierung werden die Rezeptoren an spezifischen Tyrosinresten phosphoryliert. Diese Rezeptorproteine spielen eine Rolle in wichtigen Prozessen wie der Zellteilung, der Regulation von Zellwachstum und -reifung, der Blutgefäßbildung, der Wundheilung und der Embryonalentwicklung. Obwohl die genauen Funktionen von FGFR4 noch nicht vollständig geklärt sind, deuten Studien darauf hin, dass das Gen an der Muskelentwicklung und der Reifung von Knochenzellen im Schädel beteiligt ist. FGFR4 könnte auch eine Rolle bei der Entwicklung und dem Erhalt spezialisierter Zellen (sogenannter Fovea-Zapfen) in der lichtempfindlichen Schicht (der Netzhaut) im hinteren Teil des Auges spielen. |