FOP Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

FOP Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab11067
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:FGFR1OP
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , ,
FOP Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
FGFR1OP
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname FOP Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname FGFR1OP
alternative Namen FGFR1OP; FOP; FGFR1 oncogene partner
Gene ID 11116
SwissProt ID O95684
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen FGFR1-Onkogenpartner abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 341–390
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000
Molekulargewicht 43kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
FGFR1-Onkogenpartner (FGFR1OP) Homo sapiens. Dieses Gen kodiert ein überwiegend hydrophiles Zentrosomenprotein, das für die Verankerung von Mikrotubuli an subzellulären Strukturen benötigt wird. Eine chromosomale Translokation t(6;8)(q27;p11), die dieses Gen und das Fibroblastenwachstumsfaktor-Rezeptor-1-Gen (FGFR1) fusioniert, wurde bei myeloproliferativen Erkrankungen gefunden. Das resultierende Fusionsprotein enthält die N-terminale Leucin-reiche Region dieses kodierten Proteins, fusioniert mit der katalytischen Domäne von FGFR1. Veränderungen in diesem Gen können auch mit Morbus Crohn, Morbus Basedow und Vitiligo assoziiert sein. Alternativ gespleißte Transkriptvarianten, die für unterschiedliche Proteine ​​kodieren, wurden identifiziert. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2013] Erkrankung: Eine Chromosomenaberration mit Beteiligung von FGFR1OP kann eine Ursache für myeloproliferative Stammzellerkrankungen (MPD) sein. Translokation t(6;8)(q27;p11) mit FGFR1. Die myeloproliferative Erkrankung (MPD) ist durch myeloische Hyperplasie, Eosinophilie und T- oder B-Zell-lymphoblastisches Lymphom charakterisiert. Sie schreitet in der Regel zu akuter myeloischer Leukämie fort. Die Fusionsproteine ​​FGFR1OP-FGFR1 oder FGFR1-FGFR1OP können konstitutive Kinaseaktivität aufweisen und für die transformierende Aktivität verantwortlich sein. Funktion: Erforderlich für die Verankerung von Mikrotubuli an den Zentrosomen. Ähnlichkeit: Enthält eine LisH-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Assoziiert mit γ-Tubulin. Untereinheit: Homodimer. Bestandteil eines ternären Komplexes, der CEP350, FGFR1OP und MAPRE1 enthält. Interagiert direkt mit CEP350 und MAPRE1. Gewebespezifität: Ubiquitär. Wird stark exprimiert in Herz, Leber, Muskeln, Nieren, Darm, Dickdarm, Nebenniere, Prostata, Hoden und Bauchspeicheldrüse.
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