FOXA2 (1Z7) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
FOXA2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | FOXA2 (1Z7) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Konservierungsmittel N (neuer Typ) und 0,05 % Schutzprotein. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | FOXA2 |
| alternative Namen | Forkhead box protein A2; FOX A2; foxa2; Hepatocyte nuclear factor 3 beta; HNF3B; TCF3B; Transcription factor 3B; |
| Gene ID | 3170 |
| SwissProt ID | Q9Y261 |
| Immunogen | Rekombinantes Protein des humanen FOXA2 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,FC,IP |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:200-1:1000,ICC/IF 1:100-1:200,FC 1:200-1:500,IP 1:20-1:50 |
| Molekulargewicht | 48kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Beteiligt an der Glukosehomöostase; reguliert die Expression von Genen, die für die Glukosewahrnehmung in pankreatischen Beta-Zellen und die Glukosehomöostase wichtig sind. Beteiligt an der Regulation des Fettstoffwechsels. Bindet an den Fibrinogen-Beta-Promotor und ist an der IL-6-induzierten transkriptionellen Aktivierung von Fibrinogen-Beta beteiligt. Transkriptionsfaktor, der an der Embryonalentwicklung, der Etablierung gewebespezifischer Genexpression und der Regulation der Genexpression in differenzierten Geweben beteiligt ist. Wirkt vermutlich als „Pionierfaktor“, der das kompakte Chromatin für andere Proteine öffnet, indem er mit nukleosomalen Kernhistonen interagiert und dadurch Linkerhistone an Ziel-Enhancer- und/oder Promotorstellen ersetzt. Bindet an DNA mit der Konsensussequenz 5'- [AC]A[AT]T[AG]TT[GT][AG][CT]T[CT]-3' (durch Ähnlichkeit). In der Embryonalentwicklung ist er für die Chorda-Bildung erforderlich. Beteiligt an der Entwicklung mehrerer vom Endoderm abstammender Organsysteme wie Leber, Pankreas und Lunge; FOXA1 und FOXA2 scheinen zumindest teilweise redundante Funktionen zu haben. Ursprünglich als Transkriptionsaktivator für verschiedene Lebergene wie AFP, Albumin, Tyrosin-Aminotransferase, PEPCK usw. beschrieben, interagiert es mit den cis-regulatorischen Regionen dieser Gene. Es ist an der Glukosehomöostase beteiligt und reguliert die Expression von Genen, die für die Glukosewahrnehmung in pankreatischen Beta-Zellen und die Glukosehomöostase wichtig sind. Darüber hinaus ist es an der Regulation des Fettstoffwechsels beteiligt. Es bindet an den Fibrinogen-β-Promotor und ist an der IL-6-induzierten transkriptionellen Aktivierung von Fibrinogen-β beteiligt. |