FOXO3A Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
FOXO3A
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | FOXO3A Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05 % Natriumazid, 0,05 % Schutzprotein und 50 % Glycerin. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | FOXO3A |
| alternative Namen | Forkhead box protein O3; AF6q21 protein; Forkhead in rhabdomyosarcoma-like 1; FOXO3; FKHRL1; FOXO3A;FOXO3A |
| Gene ID | - |
| SwissProt ID | O43524 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid, das von humanem FOXO3A abgeleitet ist |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ICC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:2000,IHC 1:100-1:200,ICC/IF 1:50-1:200,ICC 1:50-1:200 |
| Molekulargewicht | Calculated MW: 71 kDa ; Observed MW: 90 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Ein Transkriptionsaktivator, der die DNA-Sequenz 5'-[AG]TAAA[TC]A-3' erkennt und bindet und verschiedene Prozesse wie Apoptose und Autophagie reguliert. Er wirkt als positiver Regulator der Autophagie in der Skelettmuskulatur: In hungernden Zellen gelangt er nach Dephosphorylierung in den Zellkern und bindet an die Promotoren von Autophagie-Genen wie GABARAP1L, MAP1LC3B und ATG12, wodurch deren Expression aktiviert und der Abbau von Skelettmuskelproteinen induziert wird. Er löst Apoptose in Abwesenheit von Überlebensfaktoren aus, einschließlich neuronalem Zelltod unter oxidativem Stress. Er ist an der posttranskriptionellen Regulation von MYC beteiligt: Nach Phosphorylierung durch MAPKAPK5 fördert er die Induktion der Expression von miR-34b und miR-34c, zwei posttranskriptionellen Regulatoren von MYC, die an die 3'-UTR des MYC-Transkripts binden und dessen Translation verhindern. (PubMed:21329882). Als Reaktion auf metabolischen Stress wandert es in die Mitochondrien, wo es die mtDNA-Transkription fördert (PubMed:23283301). Es fungiert außerdem als wichtiger Regulator der chondrogenen Differenzierung von Skelettvorläuferzellen in Abhängigkeit von der Lipidverfügbarkeit: Bei niedrigen Lipidspiegeln wandert es in den Zellkern und fördert die Expression von SOX9, welches die chondrogene Differenzierung induziert und die Fettsäureoxidation hemmt (durch Ähnlichkeit). Darüber hinaus fungiert es als wichtiger Regulator der Differenzierung regulatorischer T-Zellen (Treg) durch Aktivierung der FOXP3-Expression (PubMed:30513302). |