FRS2 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
FRS2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | FRS2 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | FRS2 |
| alternative Namen | FRS2; Fibroblast growth factor receptor substrate 2; FGFR substrate 2; FGFR-signaling adaptor SNT; Suc1-associated neurotrophic factor target 1; SNT-1 |
| Gene ID | 10818 |
| SwissProt ID | Q8WU20 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem FRS2, hergestellt. Aminosäurebereich: 162–211 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 65kDa |
Forschungsgebiet
| Neurotrophin; |
Hintergrund
| Funktion: Adapterprotein, das FGR- und NGF-Rezeptoren mit nachgeschalteten Signalwegen verbindet. Beteiligt an der Aktivierung von MAP-Kinasen. Moduliert die Signalübertragung über SHC1 durch Konkurrenz um eine gemeinsame Bindungsstelle auf NTRK1. PTM: Phosphoryliert an Tyrosinresten nach Stimulation durch NGF. PTM: Ubiquitiniert, wenn tyrosinphosphoryliert und in einem Komplex mit GRB2. Die unphosphorylierte Form unterliegt keiner Ubiquitinierung. Sequenzhinweis: Wird als Stoppcodon translatiert. Ähnlichkeit: Enthält eine IRS-Typ-PTB-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Zytoplasmatisch, membrangebunden. Untereinheit: Bestandteil eines Komplexes mit FRS2, GRB2 und SOS1. Bestandteil eines Komplexes mit GRB2 und CBL. Bindet RET (durch Ähnlichkeit). Bindet FGFR1, SUC1, NTRK1, NTRK2, NTRK3 und SRC. Das Tyrosin-phosphorylierte Protein bindet an die SH2-Domänen von GRB2 und PTPN11. Gewebespezifität: Stark exprimiert in Herz, Gehirn, Milz, Lunge, Leber, Skelettmuskulatur, Niere und Hoden. Funktion: Adapterprotein, das FGR- und NGF-Rezeptoren mit nachgeschalteten Signalwegen verbindet. Beteiligt an der Aktivierung von MAP-Kinasen. Moduliert die Signalübertragung über SHC1 durch Konkurrenz um eine gemeinsame Bindungsstelle an NTRK1. PTM: Phosphorylierung an Tyrosinresten nach Stimulation durch NGF. PTM: Ubiquitinierung im tyrosinphosphorylierten Zustand und im Komplex mit GRB2. Die unphosphorylierte Form unterliegt keiner Ubiquitinierung. Sequenzhinweis: Wird als Stoppcodon translatiert. Ähnlichkeit: Enthält eine PTB-Domäne vom IRS-Typ. Subzelluläre Lokalisation: Zytoplasmatisch, membrangebunden. Untereinheit: Bestandteil eines Komplexes mit FRS2, GRB2 und SOS1. Bestandteil eines Komplexes mit GRB2 und CBL. Bindet RET (aufgrund von Ähnlichkeit). Bindet FGFR1, SUC1, NTRK1, NTRK2, NTRK3 und SRC. Das Tyrosin-phosphorylierte Protein bindet die SH2-Domänen von GRB2 und PTPN11. Gewebespezifität: Stark exprimiert in Herz, Gehirn, Milz, Lunge, Leber, Skelettmuskulatur, Niere und Hoden. |