FSHβ Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
FSHB
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | FSHβ Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | FSHB |
| alternative Namen | Follitropin subunit beta (Follicle-stimulating hormone beta subunit;FSH-B;FSH-beta;Follitropin beta chain) |
| Gene ID | 2488 |
| SwissProt ID | P01225 |
| Immunogen | Synthetisches Peptid aus menschlichem Protein im Aminosäurebereich: 10-50 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:50-1:200,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
| Neuroactive ligand-receptor interaction;GnRH; |
Hintergrund
| Follikelstimulierendes Hormon Beta-Untereinheit (FSHB) Homo sapiens. Die Familie der hypophysären Glykoproteinhormone umfasst das follikelstimulierende Hormon (FSH), das luteinisierende Hormon (LH), das Choriongonadotropin (CG) und das Schilddrüsen-stimulierende Hormon (TSH). Alle diese Glykoproteine bestehen aus einer identischen Alpha-Untereinheit und einer hormonspezifischen Beta-Untereinheit. Dieses Gen kodiert die Beta-Untereinheit des follikelstimulierenden Hormons. Zusammen mit LH induziert das follikelstimulierende Hormon die Eizell- und Spermienproduktion. Alternatives Spleißen führt zu zwei Transkriptvarianten, die für dasselbe Protein kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Erkrankung: Defekte im FSHB-Gen sind eine Ursache für einen isolierten Mangel an follikelstimulierendem Hormon (IFSHD) [MIM:229070]. Selektiver Mangel an follikelstimulierendem Hormon (FSH) ist eine seltene Ursache für Unfruchtbarkeit. Er führt bei Frauen zu Amenorrhoe und Hypogonadismus und bei normal virilisierten Männern zu Oligo- oder Azoospermie bei normalen Testosteronwerten. Funktion: Stimuliert die Follikelentwicklung und die Spermatogenese in den Fortpflanzungsorganen. Online-Informationen: Eintrag zu FSH; Online-Informationen: Singapurische Datenbank für menschliche Mutationen und Polymorphismen. Pharmazeutische Anwendung: Erhältlich unter den Namen Gonal-F oder Metrodin HP (Serono) und Puregon (Organon). Anwendung: Behandlung von Unfruchtbarkeit bei Frauen mit nachgewiesenem Hypopituitarismus oder bei Therapieresistenz gegenüber Clomifen; oder im Rahmen der Superovulationsbehandlung bei assistierter Reproduktion (z. B. In-vitro-Fertilisation). Metrodin HP wird auch zur Behandlung des hypogonadotropen Hypogonadismus beim Mann zur Stimulation der Spermatogenese eingesetzt. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der Glykoproteinhormone mit der Beta-Untereinheit. Untereinheit: Heterodimer aus einer gemeinsamen Alpha-Kette und einer einzigartigen Beta-Kette, die Thyrotropin, Lutropin, Follitropin und Gonadotropin ihre biologische Spezifität verleiht. |