FXYD3 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

FXYD3 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe87223
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,FC
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:FXYD3
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , ,
FXYD3 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,FC
Reaktivität
Menschlich
Genname
FXYD3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname FXYD3 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname FXYD3
alternative Namen MAT8; PLML
Gene ID 5349
SwissProt ID Q14802
Immunogen Ein synthetisches Peptid des menschlichen FXYD3
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,FC
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:200-1:2000,ICC/IF 1:100-1:200,FC 1:50-1:100
Molekulargewicht Calculated MW:9 kDa; Observed MW:9 kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Dieses Gen gehört zu einer kleinen Familie von FXYD-Domänen-haltigen Regulatoren der Na+/K+-ATPasen. Diese Proteine ​​weisen eine gemeinsame 35 Aminosäuren umfassende Signatursequenz auf, die mit der Sequenz PFXYD beginnt und 7 invariante sowie 6 hochkonservierte Aminosäuren enthält. Das Gen kodiert für ein Zellmembranprotein, das die Funktion von Ionenpumpen und Ionenkanälen regulieren könnte. Es könnte auch eine Rolle bei der Tumorentwicklung spielen. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten, die für unterschiedliche Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Okt. 2008]
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