Fbx32 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
Fbx32
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Fbx32 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | Fbx32 |
| alternative Namen | Fbx32; MAFbx |
| Gene ID | 114907 |
| SwissProt ID | Q969P5 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen Fbx32 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ICC/IF |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:100-1:200 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:42 kDa; Observed MW:42 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der F-Box-Proteinfamilie, die durch ein etwa 40 Aminosäuren umfassendes Motiv, die F-Box, charakterisiert ist. Die F-Box-Proteine bilden eine der vier Untereinheiten des Ubiquitin-Protein-Ligase-Komplexes SCF (SKP1-Cullin-F-Box), der an der phosphorylierungsabhängigen Ubiquitinierung beteiligt ist. Die F-Box-Proteine werden in drei Klassen unterteilt: Fbws mit WD-40-Domänen, Fbls mit Leucin-reichen Wiederholungen und Fbxs mit entweder unterschiedlichen Protein-Protein-Interaktionsmodulen oder ohne erkennbare Motive. Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Fbxs-Klasse und enthält eine F-Box-Domäne. Dieses Protein wird bei Muskelatrophie stark exprimiert, während Mäuse mit einem Defekt dieses Gens resistent gegen Atrophie sind. Daher stellt dieses Protein ein potenzielles Zielmolekül für die Behandlung von Muskelatrophie dar. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten, die für verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juni 2011] |