G3BP1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Affe
Genname
G3BP1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | G3BP1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Affe |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | G3BP1 |
| alternative Namen | G3BP1; G3BP; Ras GTPase-activating protein-binding protein 1; G3BP-1; ATP-dependent DNA helicase VIII; hDH VIII; GAP SH3 domain-binding protein 1 |
| Gene ID | 10146 |
| SwissProt ID | Q13283 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen G3BP-1 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 199–248 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 60kDa |
Forschungsgebiet
| Epigenetics and Nuclear Signaling |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für eines der DNA-Entwindungsenzyme, das bevorzugt partiell entwindete 3'-Enden-Substrate bindet und auch partielle RNA/DNA- und RNA/RNA-Duplexe ATP-abhängig entwinden kann. Dieses Enzym gehört zu den heterogenen nukleären RNA-bindenden Proteinen und ist Bestandteil des Ras-Signalwegs. Es bindet spezifisch an das Ras-GTPase-aktivierende Protein durch Assoziation mit dessen SH3-Domäne. Mehrere alternativ gespleißte Transkriptvarianten dieses Gens wurden beschrieben, die vollständige Länge einiger dieser Varianten ist jedoch noch nicht bekannt. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Cofaktor: Magnesium. Erforderlich für die Helikaseaktivität., Domäne: Die NTF2-Domäne vermittelt die Multimerisierung., Funktion: Möglicherweise ein regulierter Effektor der Stressgranula-Bildung. Phosphorylierungsabhängige, sequenzspezifische Endoribonuklease in vitro. Spaltet ausschließlich zwischen Cytosin und Adenin und spaltet MYC-mRNA bevorzugt an der 3'-UTR. ATP- und magnesiumabhängige Helikase. Entwindet bevorzugt partielle DNA- und RNA-Duplexe mit einem 17 bp langen hybridisierten Abschnitt und entweder einem freien 3'-Ende oder freien Enden an beiden Enden (5' und 3'). Entwindet DNA/DNA-, RNA/DNA- und RNA/RNA-Substrate mit vergleichbarer Effizienz. Wirkt unidirektional, indem es sich in 5'-3'-Richtung entlang der gebundenen einzelsträngigen DNA bewegt. PTM: Arg-435 ist dimethyliert, wahrscheinlich zu asymmetrischem Dimethylarginin. PTM: Ausschließlich an Serinresten phosphoryliert. Hyperphosphoryliert in ruhenden Fibroblasten. Hypophosphorylierung führt zu einer verminderten Endoribonukleaseaktivität (ähnlich wie bei anderen Enzymen). Die RASA1-abhängige Phosphorylierung von Ser-149 induziert eine Konformationsänderung, die die Selbstassoziation verhindert. Die Dephosphorylierung nach HRAS-Aktivierung ist für die Bildung von Stressgranula erforderlich. Die Phosphorylierung von Ser-149 führt zu einer partiellen nukleären Lokalisierung. Ähnlichkeit: Enthält eine NTF2-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine RRM-Domäne (RNA-Erkennungsmotiv). Subzelluläre Lokalisation: Zytoplasma in proliferierenden Zellen, kann in exponentiell wachsenden Zellen zur Plasmamembran rekrutiert werden (durch Ähnlichkeit). Zytosolisch und partiell nukleär in ruhenden Zellen. Rekrutierung zu Stressgranula (SGs) nach Arsenit- oder Hochtemperaturbehandlung. Die Rekrutierung zu SGs wird durch HRAS beeinflusst. Untereinheit: Bindet an die SH3-Domäne des Ras-GTPase-aktivierenden Proteins (RASA1) in proliferierenden Zellen. Keine Interaktion in ruhenden Zellen. Bestandteil eines TAU-mRNP-Komplexes, der mindestens aus IGF2BP1, ELAVL4 und G3BP besteht (aufgrund von Ähnlichkeit). Interagiert mit USP10 und reguliert dieses möglicherweise. Bildet Homodimere und Oligomere. Gewebespezifität: Ubiquitär. |