GABARAP Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

GABARAP Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab11244
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:GABARAPL2 FLC3A GEF2
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , ,
GABARAP Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
GABARAPL2 FLC3A GEF2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname GABARAP Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname GABARAPL2 FLC3A GEF2
alternative Namen GABA(A) receptor-associated protein-like 2
Gene ID 11345
SwissProt ID P60520
Immunogen Synthetisches Peptid von GABARAP Aminosäurebereich: 26-75
Anwendung
Anwendung WB,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,ELISA 1:10000-1:20000
Molekulargewicht 17kDa
Forschungsgebiet
Regulation of autophagy;
Hintergrund
Funktion: Beteiligt am intra-Golgi-Transport. Moduliert den intra-Golgi-Transport durch Kopplung zwischen NSF-Aktivität und SNARE-Aktivierung. Es stimuliert zunächst die ATPase-Aktivität von NSF, welche wiederum die Assoziation mit GOSR1 stimuliert. PTM: Phosphoryliert nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR. Ähnlichkeit: Gehört zur MAP1-LC3-Familie. Untereinheit: Monomer. Interagiert mit GABRG2, NSF, GOSR1 und β-Tubulin (durch Ähnlichkeit). Interagiert mit ULK1. Gewebespezifität: Ubiquitär. Wird in hohen Konzentrationen im Gehirn, Herz, Prostata, Eierstock, Milz und Skelettmuskel exprimiert. Wird in sehr niedrigen Konzentrationen in Lunge, Thymus und Dünndarm exprimiert. Es stimuliert zunächst die ATPase-Aktivität von NSF, welches wiederum die Assoziation mit GOSR1 fördert. PTM: Phosphoryliert nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR. Ähnlichkeit: Gehört zur MAP1-LC3-Familie. Untereinheit: Monomer. Interagiert mit GABRG2, NSF, GOSR1 und β-Tubulin (durch Ähnlichkeit). Interagiert mit ULK1. Gewebespezifität: Ubiquitär. Wird in hohen Konzentrationen im Gehirn, Herz, der Prostata, den Eierstöcken, der Milz und der Skelettmuskulatur exprimiert. In sehr niedrigen Konzentrationen wird es in Lunge, Thymus und Dünndarm exprimiert.
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