GABARAP Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
GABARAPL2 FLC3A GEF2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | GABARAP Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | GABARAPL2 FLC3A GEF2 |
| alternative Namen | GABA(A) receptor-associated protein-like 2 |
| Gene ID | 11345 |
| SwissProt ID | P60520 |
| Immunogen | Synthetisches Peptid von GABARAP Aminosäurebereich: 26-75 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 17kDa |
Forschungsgebiet
| Regulation of autophagy; |
Hintergrund
| Funktion: Beteiligt am intra-Golgi-Transport. Moduliert den intra-Golgi-Transport durch Kopplung zwischen NSF-Aktivität und SNARE-Aktivierung. Es stimuliert zunächst die ATPase-Aktivität von NSF, welche wiederum die Assoziation mit GOSR1 stimuliert. PTM: Phosphoryliert nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR. Ähnlichkeit: Gehört zur MAP1-LC3-Familie. Untereinheit: Monomer. Interagiert mit GABRG2, NSF, GOSR1 und β-Tubulin (durch Ähnlichkeit). Interagiert mit ULK1. Gewebespezifität: Ubiquitär. Wird in hohen Konzentrationen im Gehirn, Herz, Prostata, Eierstock, Milz und Skelettmuskel exprimiert. Wird in sehr niedrigen Konzentrationen in Lunge, Thymus und Dünndarm exprimiert. Es stimuliert zunächst die ATPase-Aktivität von NSF, welches wiederum die Assoziation mit GOSR1 fördert. PTM: Phosphoryliert nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR. Ähnlichkeit: Gehört zur MAP1-LC3-Familie. Untereinheit: Monomer. Interagiert mit GABRG2, NSF, GOSR1 und β-Tubulin (durch Ähnlichkeit). Interagiert mit ULK1. Gewebespezifität: Ubiquitär. Wird in hohen Konzentrationen im Gehirn, Herz, der Prostata, den Eierstöcken, der Milz und der Skelettmuskulatur exprimiert. In sehr niedrigen Konzentrationen wird es in Lunge, Thymus und Dünndarm exprimiert. |