GFRP Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte
Genname
GCHFR
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | GFRP Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | GCHFR |
| alternative Namen | GCHFR; GFRP; GTP cyclohydrolase 1 feedback regulatory protein; GFRP; GTP cyclohydrolase I feedback regulatory protein; p35 |
| Gene ID | 2644 |
| SwissProt ID | P30047 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet vom humanen GCHFR, hergestellt. Aminosäurebereich: 31–80 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Das Feedback-Regulationsprotein GCHFR bindet an GCH1 und vermittelt dessen Tetrahydrobiopterin-Hemmung. Das regulatorische Protein besteht aus einem Homodimer. Es wird vermutet, dass GCHFR eine Rolle bei der Regulation des Phenylalanin-Stoffwechsels in der Leber sowie bei der Produktion biogener Amin-Neurotransmitter und Stickstoffmonoxid spielt. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Funktion: Vermittelt die Tetrahydrobiopterin-Hemmung von GTP-Cyclohydrolase 1. Diese Hemmung wird durch L-Phenylalanin aufgehoben. Ähnlichkeit: Gehört zur GFRP-Familie. Untereinheit: Homopentamer. Bildet einen Komplex mit GCH1, wobei ein GCH1-Homodecamer von zwei GFRP-Hompentameren eingeschlossen wird (aufgrund von Ähnlichkeit). Interagiert mit GCH1. Gewebespezifität: In der Epidermis wird es vorwiegend in basalen undifferenzierten Keratinozyten und in einigen, aber nicht allen Melanozyten (auf Proteinebene) exprimiert. |