GIRK1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
GIRK1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | GIRK1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | GIRK1 |
| alternative Namen | KGA; GIRK1; KIR3.1 |
| Gene ID | 3760 |
| SwissProt ID | P48549 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen GIRK1 |
Anwendung
| Anwendung | WB,FC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000,FC 1:100-1:500 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:57 kDa; Observed MW:57 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Kaliumkanäle kommen in den meisten Säugetierzellen vor und sind an einer Vielzahl physiologischer Prozesse beteiligt. Das von diesem Gen kodierte Protein ist ein integrales Membranprotein und ein einwärtsgleichrichtender Kaliumkanal. Dieses Protein, das Kaliumionen eher in die Zelle hinein als aus ihr heraus transportiert, wird durch G-Proteine reguliert und spielt eine wichtige Rolle bei der Herzfrequenzregulation. Es bildet mit drei weiteren G-Protein-aktivierten Kaliumkanälen einen heteromultimeren, porenbildenden Komplex, der an Neurotransmitterrezeptoren im Gehirn koppelt. Durch Hyperpolarisation der Plasmamembran kann die Aktivierung dieser Kanäle die Auslösung von Aktionspotenzialen hemmen. Diese multimeren, G-Protein-gesteuerten, einwärtsgleichrichtenden Kaliumkanäle (GIRK-Kanäle) könnten an der Pathophysiologie von Epilepsie, Suchterkrankungen, Down-Syndrom, Ataxie und Morbus Parkinson beteiligt sein. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten, die für unterschiedliche Proteine kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Mai 2012] |