GK1/3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

GK1/3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab11453
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Ratte, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:GK/GK3P
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , , ,
GK1/3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
GK/GK3P
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname GK1/3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Ratte, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname GK/GK3P
alternative Namen GK; Glycerol kinase; GK; Glycerokinase; ATP:glycerol 3-phosphotransferase; GK3P; GKP3; GKTB; Putative glycerol kinase 3; GK 3; Glycerokinase 3; ATP:glycerol 3-phosphotransferase 3; Glycerol kinase; testis specific 1
Gene ID 2713
SwissProt ID P32189/Q14409
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem GK3, hergestellt. Aminosäurebereich: 21–70
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:20000-1:40000
Molekulargewicht 61kDa
Forschungsgebiet
Glycerolipid metabolism;PPAR;
Hintergrund
Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur FGGY-Kinasefamilie. Es ist ein Schlüsselenzym in der Regulation der Glycerinaufnahme und des Glycerinstoffwechsels. Es katalysiert die Phosphorylierung von Glycerin durch ATP, wodurch ADP und Glycerin-3-phosphat entstehen. Mutationen in diesem Gen sind mit einem Glycerinkinase-Mangel (GKD) assoziiert. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten gefunden, die für verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, März 2011], Katalytische Aktivität: ATP + Glycerin = ADP + sn-Glycerin-3-phosphat., Achtung: Die hier gezeigte Sequenz stammt aus einer automatischen Ensembl-Analyse-Pipeline und sollte als vorläufiges Ergebnis betrachtet werden., Krankheit: Defekte in der Glycerinkinase (GK) sind die Ursache für einen Glycerinkinase-Mangel (GKD) [MIM:307030]. Diese Erkrankung kann entweder symptomatisch mit episodischer metabolischer und ZNS-Dekompensation oder asymptomatisch mit Hyperglycerinämie und Hyperglycerolurie verlaufen. Funktion: Schlüsselenzym in der Regulation der Glycerinaufnahme und des Glycerinstoffwechsels. Stoffwechselweg: Polyolstoffwechsel; Glycerinabbau über den Glycerinkinase-Weg; sn-Glycerin-3-phosphat aus Glycerin: Schritt 1/1. Ähnlichkeit: Gehört zur FGGY-Kinasefamilie. Subzelluläre Lokalisation: In Spermien und fötalem Gewebe ist der Großteil des Enzyms an Mitochondrien gebunden, in adulten Geweben wie der Leber befindet es sich im Zytoplasma. Gewebespezifität: Stark exprimiert in Leber, Niere und Hoden. Die Isoformen 2 und 3 werden spezifisch in Hoden und fötaler Leber, nicht aber in der adulten Leber exprimiert.
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