GK1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
GK
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | GK1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | GK |
| alternative Namen | GK; Glycerol kinase; GK; Glycerokinase; ATP:glycerol 3-phosphotransferase |
| Gene ID | 2710 |
| SwissProt ID | P32189 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid aus humanem GK hergestellt. Aminosäurebereich: 461–510 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 57kDa |
Forschungsgebiet
| Glycerolipid metabolism;PPAR; |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur FGGY-Kinasefamilie. Es ist ein Schlüsselenzym in der Regulation der Glycerinaufnahme und des Glycerinstoffwechsels. Es katalysiert die Phosphorylierung von Glycerin durch ATP, wodurch ADP und Glycerin-3-phosphat entstehen. Mutationen in diesem Gen sind mit einem Glycerinkinase-Mangel (GKD) assoziiert. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten gefunden, die für verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, März 2011], Katalytische Aktivität: ATP + Glycerin = ADP + sn-Glycerin-3-phosphat., Achtung: Die hier gezeigte Sequenz stammt aus einer automatischen Ensembl-Analyse-Pipeline und sollte als vorläufiges Ergebnis betrachtet werden., Krankheit: Defekte in der Glycerinkinase (GK) sind die Ursache für einen Glycerinkinase-Mangel (GKD) [MIM:307030]. Diese Erkrankung kann entweder symptomatisch mit episodischer metabolischer und ZNS-Dekompensation oder asymptomatisch mit Hyperglycerinämie und Hyperglycerolurie verlaufen. Funktion: Schlüsselenzym in der Regulation der Glycerinaufnahme und des Glycerinstoffwechsels. Stoffwechselweg: Polyolstoffwechsel; Glycerinabbau über den Glycerinkinase-Weg; sn-Glycerin-3-phosphat aus Glycerin: Schritt 1/1. Ähnlichkeit: Gehört zur FGGY-Kinasefamilie. Subzelluläre Lokalisation: In Spermien und fötalem Gewebe ist der Großteil des Enzyms an Mitochondrien gebunden, in adulten Geweben wie der Leber befindet es sich im Zytoplasma. Gewebespezifität: Stark exprimiert in Leber, Niere und Hoden. Die Isoformen 2 und 3 werden spezifisch in Hoden und fötaler Leber, nicht aber in der adulten Leber exprimiert. |