GPER Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
GPER CEPR CMKRL2 DRY12 GPR30
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | GPER Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | GPER CEPR CMKRL2 DRY12 GPR30 |
| alternative Namen | - |
| Gene ID | 2852 |
| SwissProt ID | Q99527 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von humanem Protein. Aminosäurebereich: 300–380 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 41kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen gehört zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren 1 und kodiert für ein mehrfach die Membran durchspannendes Protein, das im endoplasmatischen Retikulum lokalisiert ist. Das Protein bindet Östrogen, was zu einer intrazellulären Kalziummobilisierung und zur Synthese von Phosphatidylinositol-3,4,5-trisphosphat im Zellkern führt. Es spielt daher eine Rolle bei den schnellen, nicht-genomischen Signalprozessen, die häufig nach Östrogenstimulation von Zellen und Geweben beobachtet werden. Alternative Spleißvarianten, die für dasselbe Protein kodieren, wurden charakterisiert. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Funktion: Östrogenrezeptor. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren 1. Subzelluläre Lokalisation: Das Protein wurde in der Zellmembran, im endoplasmatischen Retikulum und im Golgi-Apparat nachgewiesen. Es ist derzeit unklar, ob es sich um einen Zelloberflächen- oder intrazellulären Rezeptor handelt. Gewebespezifität: Ubiquitär exprimiert, am häufigsten jedoch in der Plazenta. In Hirnregionen, exprimiert als 2,8 kb großes Transkript im basalen Vorderhirn, Frontalkortex, Thalamus, Hippocampus, Nucleus caudatus und Putamen. |