GPR172A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
SLC52A2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | GPR172A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | SLC52A2 |
| alternative Namen | SLC52A2; GPR172A; PAR1; RFT3; Solute carrier family 52; riboflavin transporter, member 2; Porcine endogenous retrovirus A receptor 1; PERV-A receptor 1; Protein GPR172A; Riboflavin transporter 3; hRFT3 |
| Gene ID | 79581 |
| SwissProt ID | Q9HAB3 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem PEVR1, hergestellt. Aminosäurebereich: 43–92 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 46kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Membranprotein, das zur Familie der Riboflavin-Transporter gehört. Beim Menschen muss Riboflavin über die Darmwand aufgenommen werden, da es vom Körper nicht selbst synthetisiert werden kann. Das wasserlösliche Vitamin Riboflavin wird zu den Coenzymen Flavinmononukleotid (FMN) und Flavinadenindinukleotid (FAD) prozessiert, die anschließend als Zwischenprodukte in zahlreichen zellulären Stoffwechselreaktionen fungieren. Paraloge Mitglieder der Riboflavin-Transporter-Genfamilie befinden sich auf den Chromosomen 17 und 20. Im Gegensatz zu anderen Mitgliedern dieser Familie wird dieses Gen im Hirngewebe stärker exprimiert als im Dünndarm. Alternatives Spleißen dieses Gens führt zu mehreren Transkriptvarianten, die alle für dasselbe Protein kodieren. Mutationen in diesem Gen wurden mit dem Brown-Vialetto-Van-Laere-Syndrom 2 in Verbindung gebracht – einer autosomal-rezessiven, progressiven neurologischen Erkrankung, die durch Taubheit und bulbäre Dysfunktion gekennzeichnet ist. Funktion: Fungiert als Zelloberflächenrezeptor für das porcine endogene Retrovirus (PERV-A). Ähnlichkeit: Gehört zur PERVR-Familie. Gewebespezifität: In einer Vielzahl von Geweben nachweisbar. Hohe Expression im Hoden. |