GPR27 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
GPR27
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | GPR27 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | GPR27 |
| alternative Namen | GPR27; SREB1; Probable G-protein coupled receptor 27; Super conserved receptor expressed in brain 1 |
| Gene ID | 2850 |
| SwissProt ID | Q9NS67 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem GPR27, hergestellt. Aminosäurebereich: 181–230 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 39kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| GPR27 gehört zu den G-Protein-gekoppelten Rezeptoren (GPCRs), einer großen Rezeptorfamilie mit ähnlicher Struktur, die durch sieben Transmembrandomänen charakterisiert ist. Die Aktivierung von GPCRs durch extrazelluläre Stimuli wie Neurotransmitter, Hormone oder Licht induziert eine intrazelluläre Signalkaskade, die durch heterotrimere GTP-bindende Proteine, sogenannte G-Proteine, vermittelt wird. [bereitgestellt von OMIM, Mai 2010] Funktion: Orphan-Rezeptor. Möglicher Kandidat für einen aminähnlichen G-Protein-gekoppelten Rezeptor. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren 1. Gewebespezifität: Wird als 3,0 kb großes Transkript in Gehirn, Eierstock, Hoden, Herz, Prostata und peripheren Leukozyten stark exprimiert. Geringere Konzentrationen finden sich in Pankreas und Dünndarm. Ein 2,3 kb großes Transkript wurde ebenfalls in peripheren Leukozyten nachgewiesen. In allen untersuchten Hirnregionen wurde es als 3,0 kb großes Transkript detektiert. Die höchsten Konzentrationen finden sich im Nucleus caudatus, Putamen, Hippocampus und Nucleus subthalamicus. Die niedrigste Konzentration findet sich im Kleinhirn. |