GPR40 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Affe
Genname
FFAR1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | GPR40 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Affe |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | FFAR1 |
| alternative Namen | FFAR1; GPR40; Free fatty acid receptor 1; G-protein coupled receptor 40 |
| Gene ID | 2864 |
| SwissProt ID | O14842 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem FFAR1, hergestellt. Aminosäurebereich: 185–234 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 26kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert ein Mitglied der GP40-Familie G-Protein-gekoppelter Rezeptoren, die auf Chromosom 19 geclustert sind. Das kodierte Protein ist ein Rezeptor für mittel- und langkettige freie Fettsäuren und könnte an der metabolischen Regulation der Insulinausschüttung beteiligt sein. Polymorphismen in diesem Gen könnten mit Typ-2-Diabetes assoziiert sein. [bereitgestellt von RefSeq, Apr. 2009] Funktion: Rezeptor für mittel- und langkettige gesättigte und ungesättigte Fettsäuren. Die Bindung des Liganden erhöht die intrazelluläre Kalziumkonzentration und verstärkt die glukosestimulierte Insulinausschüttung. Die Aktivität dieses Rezeptors wird durch G-Proteine vermittelt, die die Phospholipase C aktivieren. Scheint über einen G(q)- und G(i)-vermittelten Signalweg zu wirken. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren 1. Gewebespezifität: Wird in pankreatischen Beta-Zellen reichlich exprimiert. |