GPRC6A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

GPRC6A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab11716
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Ratte, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:GPRC6A
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , ,
GPRC6A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
GPRC6A
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname GPRC6A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Ratte, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname GPRC6A
alternative Namen GPRC6A; G-protein coupled receptor family C group 6 member A; hGPRC6A; G-protein coupled receptor GPCR33; hGPCR33
Gene ID 222545
SwissProt ID Q5T6X5
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen GPRC6A abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 471–520
Anwendung
Anwendung WB,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:10000
Molekulargewicht 105kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Mitglieder der Familie C der G-Protein-gekoppelten Rezeptor-Superfamilie (GPCR), wie z. B. GPRC6A, zeichnen sich durch ein evolutionär konserviertes Aminosäure-Sensormotiv aus, das mit einer intramembranären 7-Transmembran-Schleifenregion verknüpft ist. Mehrere Mitglieder der GPCR-Familie C, darunter GPRC6A, besitzen zudem eine lange N-terminale Domäne (Zusammenfassung von Pi et al., 2005 [PubMed 16199532]). [bereitgestellt von OMIM, Nov. 2010] Funktion: Rezeptor, der sowohl durch Aminosäuren als auch durch die extrazelluläre Konzentration von Calciumionen aktiviert wird. Die Aktivität dieses Rezeptors wird durch ein G-Protein vermittelt, das ein Phosphatidylinositol-Calcium-Second-Messenger-System aktiviert. Er detektiert Veränderungen der extrazellulären Calciumionenkonzentration, was darauf hindeutet, dass er extrazelluläre Calcium-Sensor-Reaktionen in Osteoblasten vermitteln könnte. Osteocalin stimuliert seine Aktivität in Gegenwart von Calcium. Er besitzt eine geringere Affinität zu Calcium als CASR. Es fungiert auch als Rezeptor für Aminosäuren, mit einer Präferenz für basische Aminosäuren wie L-Lysin, L-Arginin und L-Ornithin. Seine Affinität zu Aminosäuren deutet darauf hin, dass es als regulatorische Komponente des Harnstoffzyklus fungieren könnte. PTM: N-glykosyliert. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren 3. Untereinheit: Homodimer; Disulfid-verknüpft. Gewebespezifität: Weit verbreitet exprimiert. Hohe Expression in Gehirn, Skelettmuskulatur, Hoden, Knochen, Schädelkalotte, Osteoblasten und Leukozyten. Mittlere Expression in Leber, Herz, Niere und Milz. Niedrige Expression in Lunge, Pankreas, Plazenta und Eierstock. Nicht exprimiert in Thymus, Prostata, Dünndarm, Zunge und Dickdarm. In der Niere werden Isoform 1 und Isoform 2 gleich stark exprimiert, während in anderen Geweben Isoform 2 nur schwach exprimiert wird.
   💬 WhatsApp