GPRC6A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
GPRC6A
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | GPRC6A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | GPRC6A |
| alternative Namen | GPRC6A; G-protein coupled receptor family C group 6 member A; hGPRC6A; G-protein coupled receptor GPCR33; hGPCR33 |
| Gene ID | 222545 |
| SwissProt ID | Q5T6X5 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen GPRC6A abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 471–520 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | 105kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Mitglieder der Familie C der G-Protein-gekoppelten Rezeptor-Superfamilie (GPCR), wie z. B. GPRC6A, zeichnen sich durch ein evolutionär konserviertes Aminosäure-Sensormotiv aus, das mit einer intramembranären 7-Transmembran-Schleifenregion verknüpft ist. Mehrere Mitglieder der GPCR-Familie C, darunter GPRC6A, besitzen zudem eine lange N-terminale Domäne (Zusammenfassung von Pi et al., 2005 [PubMed 16199532]). [bereitgestellt von OMIM, Nov. 2010] Funktion: Rezeptor, der sowohl durch Aminosäuren als auch durch die extrazelluläre Konzentration von Calciumionen aktiviert wird. Die Aktivität dieses Rezeptors wird durch ein G-Protein vermittelt, das ein Phosphatidylinositol-Calcium-Second-Messenger-System aktiviert. Er detektiert Veränderungen der extrazellulären Calciumionenkonzentration, was darauf hindeutet, dass er extrazelluläre Calcium-Sensor-Reaktionen in Osteoblasten vermitteln könnte. Osteocalin stimuliert seine Aktivität in Gegenwart von Calcium. Er besitzt eine geringere Affinität zu Calcium als CASR. Es fungiert auch als Rezeptor für Aminosäuren, mit einer Präferenz für basische Aminosäuren wie L-Lysin, L-Arginin und L-Ornithin. Seine Affinität zu Aminosäuren deutet darauf hin, dass es als regulatorische Komponente des Harnstoffzyklus fungieren könnte. PTM: N-glykosyliert. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren 3. Untereinheit: Homodimer; Disulfid-verknüpft. Gewebespezifität: Weit verbreitet exprimiert. Hohe Expression in Gehirn, Skelettmuskulatur, Hoden, Knochen, Schädelkalotte, Osteoblasten und Leukozyten. Mittlere Expression in Leber, Herz, Niere und Milz. Niedrige Expression in Lunge, Pankreas, Plazenta und Eierstock. Nicht exprimiert in Thymus, Prostata, Dünndarm, Zunge und Dickdarm. In der Niere werden Isoform 1 und Isoform 2 gleich stark exprimiert, während in anderen Geweben Isoform 2 nur schwach exprimiert wird. |