GRIA3 Maus-monoklonaler Antikörper

GRIA3 Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM81008
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:IHC,ELISA
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:GRIA3
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , ,
GRIA3 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA IHC,ELISA
Reaktivität
Menschlich
Genname
GRIA3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname GRIA3 Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG1
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer PBS mit 0,03 % Natriumazid.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname GRIA3
alternative Namen GLUR3; GLURC; GluA3; MRX94; GLUR-C; GLUR-K3
Gene ID 2892
SwissProt ID P42263
Immunogen Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen GRIA3, exprimiert in E. coli.
Anwendung
Anwendung IHC,ELISA
Verdünnungsverhältnis IHC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000
Molekulargewicht 101kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Glutamatrezeptoren sind die vorherrschenden exzitatorischen Neurotransmitterrezeptoren im Säugetiergehirn und werden in einer Vielzahl normaler neurophysiologischer Prozesse aktiviert. Diese Rezeptoren sind heteromere Proteinkomplexe, die aus mehreren Untereinheiten bestehen und ligandengesteuerte Ionenkanäle bilden. Die Klassifizierung der Glutamatrezeptoren basiert auf ihrer Aktivierung durch verschiedene pharmakologische Agonisten. Die von diesem Gen kodierte Untereinheit gehört zu einer Familie von AMPA-sensitiven Glutamatrezeptoren und unterliegt der RNA-Editierung (AGA→GGA; R→G). Alternatives Spleißen an diesem Locus führt zu verschiedenen Isoformen, die sich in ihren Signaltransduktionseigenschaften unterscheiden können.
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