GRID2 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
GRID2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | GRID2 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | GRID2 |
| alternative Namen | GluD2; SCAR18 |
| Gene ID | 2895 |
| SwissProt ID | O43424 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des menschlichen GRID2 |
Anwendung
| Anwendung | WB |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:113 kDa; Observed MW:113 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Familie der ionotropen Glutamatrezeptoren, den vorherrschenden exzitatorischen Neurotransmitterrezeptoren im Säugetiergehirn. Es handelt sich um ein mehrfach die Membran durchspannendes Protein, das selektiv in Purkinje-Zellen des Kleinhirns exprimiert wird. Eine Punktmutation im Maus-Ortholog, die mit dem Phänotyp „Lurcher“ assoziiert ist, führt im heterozygoten Zustand zu einer Ataxie, die durch selektiven, zellautonomen Zelltod von Purkinje-Zellen des Kleinhirns während der postnatalen Entwicklung verursacht wird. Mäuse, die homozygot für diese Mutation sind, sterben kurz nach der Geburt aufgrund eines massiven Verlusts von Mittel- und Hinterhirnneuronen während der späten Embryogenese. Dieses Protein spielt auch eine Rolle bei der Organisation von Synapsen zwischen Parallelfasern und Purkinje-Zellen. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten, die unterschiedliche Isoformen kodieren. Mutationen in diesem Gen verursachen beim Menschen eine zerebelläre Ataxie. [bereitgestellt von RefSeq, April 2014] |