Gα olf Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Gα olf Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab11865
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:GNAL
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , , ,
Gα olf Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
GNAL
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Gα olf Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname GNAL
alternative Namen GNAL; Guanine nucleotide-binding protein G(olf) subunit alpha; Adenylate cyclase-stimulating G alpha protein; olfactory type
Gene ID 2774
SwissProt ID P38405
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem GNAL, hergestellt. Aminosäurebereich: 41–90
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000
Molekulargewicht 40kDa
Forschungsgebiet
Calcium;Olfactory transduction;
Hintergrund
G-Protein-Untereinheit alpha L(GNAL) Homo sapiens. Dieses Gen kodiert für eine stimulierende G-Protein-alpha-Untereinheit, die die Duftstoffsignalübertragung im Riechepithel vermittelt. Dieses Protein koppelt Dopamin-Typ-1-Rezeptoren und Adenosin-A2A-Rezeptoren und wird im zentralen Nervensystem weit verbreitet exprimiert. Mutationen in diesem Gen wurden mit Dystonie in Verbindung gebracht25, und das Gen befindet sich in einer Suszeptibilitätsregion für bipolare Störung und Schizophrenie. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Dez. 2013]. Funktion: Guaninnukleotid-bindende Proteine ​​(G-Proteine) sind als Modulatoren oder Transduktoren an verschiedenen transmembranären Signalübertragungssystemen beteiligt. G(olf) alpha vermittelt die Signaltransduktion im olfaktorischen Neuroepithel und den Basalganglien. Könnte an Aspekten der visuellen Transduktion und der Vermittlung der Wirkung eines oder mehrerer Hormone/Neurotransmitter beteiligt sein. Ähnlichkeit: Gehört zur G-alpha-Familie, G(s)-Subfamilie. Untereinheit: G-Proteine ​​bestehen aus drei Untereinheiten: Alpha, Beta und Gamma. Die Alpha-Kette enthält die Guaninnukleotid-Bindungsstelle. Gewebespezifität: Nachgewiesen im olfaktorischen Neuroepithel, Gehirn, Hoden und in geringerem Maße in der Retina, den Lungenalveolen und der Milz. Spurenmengen wurden in Niere, Nebenniere und Leber gefunden. Wurde in allen untersuchten Insulinomen exprimiert.
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