Gα olf Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
GNAL
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Gα olf Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | GNAL |
| alternative Namen | GNAL; Guanine nucleotide-binding protein G(olf) subunit alpha; Adenylate cyclase-stimulating G alpha protein; olfactory type |
| Gene ID | 2774 |
| SwissProt ID | P38405 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem GNAL, hergestellt. Aminosäurebereich: 41–90 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 40kDa |
Forschungsgebiet
| Calcium;Olfactory transduction; |
Hintergrund
| G-Protein-Untereinheit alpha L(GNAL) Homo sapiens. Dieses Gen kodiert für eine stimulierende G-Protein-alpha-Untereinheit, die die Duftstoffsignalübertragung im Riechepithel vermittelt. Dieses Protein koppelt Dopamin-Typ-1-Rezeptoren und Adenosin-A2A-Rezeptoren und wird im zentralen Nervensystem weit verbreitet exprimiert. Mutationen in diesem Gen wurden mit Dystonie in Verbindung gebracht25, und das Gen befindet sich in einer Suszeptibilitätsregion für bipolare Störung und Schizophrenie. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Dez. 2013]. Funktion: Guaninnukleotid-bindende Proteine (G-Proteine) sind als Modulatoren oder Transduktoren an verschiedenen transmembranären Signalübertragungssystemen beteiligt. G(olf) alpha vermittelt die Signaltransduktion im olfaktorischen Neuroepithel und den Basalganglien. Könnte an Aspekten der visuellen Transduktion und der Vermittlung der Wirkung eines oder mehrerer Hormone/Neurotransmitter beteiligt sein. Ähnlichkeit: Gehört zur G-alpha-Familie, G(s)-Subfamilie. Untereinheit: G-Proteine bestehen aus drei Untereinheiten: Alpha, Beta und Gamma. Die Alpha-Kette enthält die Guaninnukleotid-Bindungsstelle. Gewebespezifität: Nachgewiesen im olfaktorischen Neuroepithel, Gehirn, Hoden und in geringerem Maße in der Retina, den Lungenalveolen und der Milz. Spurenmengen wurden in Niere, Nebenniere und Leber gefunden. Wurde in allen untersuchten Insulinomen exprimiert. |