Gα t2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
GNAT2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Gα t2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | GNAT2 |
| alternative Namen | GNAT2; GNATC; Guanine nucleotide-binding protein G(t) subunit alpha-2; Transducin alpha-2 chain |
| Gene ID | 2780 |
| SwissProt ID | P19087 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem GNAT2, hergestellt. Aminosäurebereich: 1–50 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 40kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Transducin ist ein aus drei Untereinheiten bestehendes Guaninnukleotid-bindendes Protein (G-Protein), das die Kopplung von Rhodopsin und cGMP-Phosphodiesterase bei visuellen Impulsen stimuliert. Die Transducin-α-Untereinheiten in Stäbchen und Zapfen werden von separaten Genen kodiert. Dieses Gen kodiert die α-Untereinheit in Zapfen. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Krankheit: Defekte im GNAT2-Gen sind die Ursache für Achromatopsie Typ 4 (ACHM4) [MIM:139340]. Achromatopsie ist eine autosomal-rezessiv vererbte Sehstörung, die von Geburt an besteht und durch das Fehlen der Farbunterscheidung gekennzeichnet ist. Funktion: Guaninnukleotid-bindende Proteine (G-Proteine) sind als Modulatoren oder Transduktoren an verschiedenen transmembranären Signalwegen beteiligt. Transducin ist ein Verstärker und einer der Transduktoren eines visuellen Impulses, der die Kopplung zwischen Rhodopsin und cGMP-Phosphodiesterase vermittelt. Ähnlichkeit: Gehört zur G-alpha-Familie, genauer gesagt zur G(i/o/t/z)-Subfamilie. Untereinheit: G-Proteine bestehen aus drei Untereinheiten: Alpha, Beta und Gamma. Die Alpha-Kette enthält die Guaninnukleotid-Bindungsstelle. Gewebespezifität: Außensegment der Stäbchenzellen der Retina. |