Gastrin Kaninchen polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
GAST
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Gastrin Kaninchen polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | GAST |
| alternative Namen | GAST; GAS; Gastrin |
| Gene ID | 2520 |
| SwissProt ID | P01350 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem Gastrin, hergestellt. Aminosäurebereich: 52–101 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 12kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Gastrin ist ein Hormon, dessen Hauptfunktion in der Stimulation der Salzsäuresekretion durch die Magenschleimhaut besteht, was zur Hemmung der Gastrinbildung führt. Dieses Hormon wirkt zudem als mitogener Faktor für Epithelzellen des Magen-Darm-Trakts. Gastrin existiert in zwei biologisch aktiven Peptidformen, G34 und G17. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Funktion: Gastrin stimuliert die Magenschleimhaut zur Produktion und Sekretion von Salzsäure und die Bauchspeicheldrüse zur Sekretion ihrer Verdauungsenzyme. Es stimuliert außerdem die Kontraktion der glatten Muskulatur und erhöht die Durchblutung sowie die Wassersekretion in Magen und Darm. Online-Informationen: Gastrin-Eintrag. PTM: Die Sulfatierung verstärkt die proteolytische Spaltung und hemmt den Peptidabbau. Der Sulfatierungsgrad variiert zwischen proteolytisch gespaltenen Gastrinen. So ist Gastrin-6 zu fast 73 % sulfatiert, während die größeren Gastrine zu weniger als 50 % sulfatiert sind. Der Sulfatierungsgrad ist gewebespezifisch. PTM: In antralen G-Zellen existieren wahrscheinlich zwei verschiedene Prozessierungswege. Im dominanten Weg wird Progastrin an drei Stellen gespalten, wodurch die beiden bioaktiven Hauptgastrine Gastrin-34 und Gastrin-17 entstehen. Im mutmaßlichen alternativen Weg wird Progastrin möglicherweise nur an der C-terminalen dibasischen Stelle prozessiert, was zur Synthese von Gastrin-71 führt. Ähnlichkeit: Gehört zur Gastrin-/Cholecystokinin-Familie. |