GluR-1 (Phospho-Ser863) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

GluR-1 (Phospho-Ser863) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab04735
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:GRIA1
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , , , , ,
GluR-1 (Phospho-Ser863) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
GRIA1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname GluR-1 (Phospho-Ser863) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Phosphoryliert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname GRIA1
alternative Namen GRIA1; GLUH1; GLUR1; Glutamate receptor 1; GluR-1; AMPA-selective glutamate receptor 1; GluR-A; GluR-K1; Glutamate receptor ionotropic; AMPA 1; GluA1
Gene ID 2890
SwissProt ID P42261
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen GluR1 im Bereich der Phosphorylierungsstelle Ser863 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 829–878
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:20000-1:40000
Molekulargewicht 102kDa
Forschungsgebiet
Neuroactive ligand-receptor interaction;Long-term potentiation;Long-term depression;Amyotrophic lateral sclerosis (ALS);
Hintergrund
Glutamatrezeptoren sind die vorherrschenden exzitatorischen Neurotransmitterrezeptoren im Säugetiergehirn und werden in einer Vielzahl normaler neurophysiologischer Prozesse aktiviert. Diese Rezeptoren sind heteromere Proteinkomplexe mit mehreren Untereinheiten, die jeweils Transmembranregionen besitzen und gemeinsam einen ligandengesteuerten Ionenkanal bilden. Die Klassifizierung der Glutamatrezeptoren basiert auf ihrer Aktivierung durch verschiedene pharmakologische Agonisten. Dieses Gen gehört zu einer Familie von α-Amino-3-hydroxy-5-methyl-4-isoxazolpropionat (AMPA)-Rezeptoren. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten gefunden, die für verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Funktion: Ionotroper Glutamatrezeptor. L-Glutamat wirkt als exzitatorischer Neurotransmitter an vielen Synapsen im zentralen Nervensystem. Die Bindung des exzitatorischen Neurotransmitters L-Glutamat induziert eine Konformationsänderung, die zur Öffnung des Kationenkanals führt und somit das chemische Signal in einen elektrischen Impuls umwandelt. Der Rezeptor desensibilisiert anschließend rasch und tritt in einen vorübergehenden inaktiven Zustand ein, der durch das Vorhandensein des gebundenen Agonisten gekennzeichnet ist. Die postsynaptischen Wirkungen von Glutamat werden durch verschiedene Rezeptoren vermittelt, die nach ihren selektiven Agonisten benannt sind. Dieser Rezeptor bindet AMPA (Quisqualat) > Glutamat > Kainat. PTM: Palmitoyliert. Depalmitoyliert nach Glutamatstimulation. Die Palmitoylierung von Cys-603 führt zur Retention im Golgi-Apparat und zu einer verminderten Expression auf der Zelloberfläche. Im Gegensatz dazu beeinflusst die Palmitoylierung von Cys-829 die Expression an der Zelloberfläche nicht, reguliert aber die stimulationsabhängige Endozytose. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der Glutamat-gesteuerten Ionenkanäle (TC 1.A.10). Subzelluläre Lokalisation: Die Interaktion mit CACNG2 fördert die Expression an der Zelloberfläche. Untereinheit: Homotetramer oder Heterotetramer aus porenbildenden Glutamatrezeptor-Untereinheiten. Tetramere können durch Dimerisierung von Dimeren entstehen. Interagiert über seinen C-Terminus mit DLG1. Interagiert mit CACNG2, HIP1 und RASGRF2. Gewebespezifität: Weit verbreitet im Gehirn exprimiert.
   💬 WhatsApp