GluR-5 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

GluR-5 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab11495
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:GRIK1
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , ,
GluR-5 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
GRIK1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname GluR-5 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname GRIK1
alternative Namen GRIK1; GLUR5; Glutamate receptor; ionotropic kainate 1; Excitatory amino acid receptor 3; EAA3; Glutamate receptor 5; GluR-5; GluR5
Gene ID 2897
SwissProt ID P39086
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem GluR5, hergestellt. Aminosäurebereich: 10–59
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:20000-1:40000
Molekulargewicht 100kDa
Forschungsgebiet
Neuroactive ligand-receptor interaction;
Hintergrund
Glutamatrezeptoren sind die vorherrschenden exzitatorischen Neurotransmitterrezeptoren im Säugetiergehirn und werden in einer Vielzahl normaler neurophysiologischer Prozesse aktiviert. Dieses Genprodukt gehört zur Kainat-Familie der Glutamatrezeptoren, die aus vier Untereinheiten bestehen und als Liganden-aktivierte Ionenkanäle fungieren. Die von diesem Gen kodierte Untereinheit unterliegt einer RNA-Editierung (CAG→CGG; Q→R) innerhalb der zweiten Transmembrandomäne, wodurch vermutlich die Eigenschaften des Ionenflusses verändert werden. Für dieses Gen wurde alternatives Spleißen beobachtet, das zu Transkriptvarianten führt, die verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], alternative Produkte: Es scheinen zusätzliche Isoformen zu existieren, Funktion: Ionotroper Glutamatrezeptor. L-Glutamat wirkt an vielen Synapsen im zentralen Nervensystem als exzitatorischer Neurotransmitter. Die Bindung des exzitatorischen Neurotransmitters L-Glutamat induziert eine Konformationsänderung, die zur Öffnung des Kationenkanals führt und dadurch das chemische Signal in einen elektrischen Impuls umwandelt. Der Rezeptor desensibilisiert anschließend rasch und tritt in einen vorübergehenden inaktiven Zustand ein, der durch das Vorhandensein des gebundenen Agonisten gekennzeichnet ist. Er könnte an der Übertragung von Lichtinformationen von der Retina zum Hypothalamus beteiligt sein. Die postsynaptischen Wirkungen von Glutamat werden durch verschiedene Rezeptoren vermittelt, die nach ihren selektiven Agonisten benannt sind. Dieser Rezeptor bindet Domoat > Kainat > L-Glutamat = Quisqualat > CNQX = DNQX > AMPA > Dihydrokainat > NMDA. RNA-Editierung: Teilweise editiert. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der Glutamat-gesteuerten Ionenkanäle (TC 1.A.10). Untereinheit: Homotetramer oder Heterotetramer aus porenbildenden Glutamatrezeptor-Untereinheiten. Tetramere können durch Dimerisierung von Dimeren gebildet werden (wahrscheinlich). Die uneditierte Version (Q) bildet einen funktionellen Kainat-gesteuerten homomeren Kanal, während die editierte Version (R) allein exprimiert keine Kanalaktivität erzeugt. Sowohl editierte als auch uneditierte Versionen können mit GRIK4 und GRIK5 funktionelle Kanäle bilden. Gewebespezifität: Am häufigsten im Kleinhirn und den suprachiasmatischen Kernen (SCN) des Hypothalamus.
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