GluR4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

GluR4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab11494
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:GRIA4
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , ,
GluR4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
GRIA4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname GluR4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname GRIA4
alternative Namen GRIA4; GLUR4; Glutamate receptor 4; GluR-4; GluR4; AMPA-selective glutamate receptor 4; GluR-D; Glutamate receptor ionotropic; AMPA 4; GluA4
Gene ID 2893
SwissProt ID P48058
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen GluR4 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 828–877
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000
Molekulargewicht 100kDa
Forschungsgebiet
Neuroactive ligand-receptor interaction;
Hintergrund
Glutamatrezeptoren sind die vorherrschenden exzitatorischen Neurotransmitterrezeptoren im Säugetiergehirn und werden in einer Vielzahl normaler neurophysiologischer Prozesse aktiviert. Diese Rezeptoren sind heteromere Proteinkomplexe, die aus mehreren Untereinheiten bestehen und ligandengesteuerte Ionenkanäle bilden. Die Klassifizierung der Glutamatrezeptoren basiert auf ihrer Aktivierung durch verschiedene pharmakologische Agonisten. Die von diesem Gen kodierte Untereinheit gehört zu einer Familie von AMPA-sensitiven Glutamatrezeptoren und unterliegt der RNA-Editierung (AGA→GGA; R→G). Alternatives Spleißen dieses Gens führt zu Transkriptvarianten, die für verschiedene Isoformen kodieren, welche sich in ihren Signaltransduktionseigenschaften unterscheiden können. Einige Haplotypen dieses Gens zeigen eine positive Assoziation mit Schizophrenie. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Funktion: Ionotroper Glutamatrezeptor. L-Glutamat wirkt an vielen Synapsen des zentralen Nervensystems als exzitatorischer Neurotransmitter. Die Bindung von L-Glutamat induziert eine Konformationsänderung, die zur Öffnung des Kationenkanals und damit zur Umwandlung des chemischen Signals in einen elektrischen Impuls führt. Der Rezeptor desensibilisiert anschließend rasch und tritt in einen vorübergehenden inaktiven Zustand ein, der durch die Anwesenheit des gebundenen Agonisten gekennzeichnet ist. Die postsynaptischen Wirkungen von Glutamat werden durch verschiedene Rezeptoren vermittelt, die nach ihren selektiven Agonisten benannt sind. Dieser Rezeptor bindet AMPA (Quisqualat) > Glutamat > Kainat. PTM: Palmitoyliert. Depalmitoyliert bei Glutamatstimulation. Die Palmitoylierung von Cys-611 führt zur Retention im Golgi-Apparat und zu einer verminderten Expression auf der Zelloberfläche. Im Gegensatz dazu beeinflusst die Palmitoylierung von Cys-837 die Expression an der Zelloberfläche nicht, reguliert aber die stimulationsabhängige Endozytose. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der Glutamat-gesteuerten Ionenkanäle (TC 1.A.10). Untereinheit: Homotetramer oder Heterotetramer aus porenbildenden Glutamatrezeptor-Untereinheiten. Tetramere können durch Dimerisierung von Dimeren entstehen. Interagiert über seinen C-Terminus mit EPB41L1.
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