GlyRβ Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
GLRB
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | GlyRβ Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | GLRB |
| alternative Namen | GLRB; Glycine receptor subunit beta; Glycine receptor 58 kDa subunit |
| Gene ID | 2743 |
| SwissProt ID | P48167 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem GLRB, hergestellt. Aminosäurebereich: 211–260 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 56kDa |
Forschungsgebiet
| Neuroactive ligand-receptor interaction; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert die Beta-Untereinheit des Glycinrezeptors, eines Pentamers aus Alpha- und Beta-Untereinheiten. Der Rezeptor fungiert als Neurotransmitter-gesteuerter Ionenkanal und führt durch die Bindung von Glycin an den Rezeptor zu einer Hyperpolarisation mittels erhöhter Chloridleitfähigkeit. Mutationen in diesem Gen verursachen die Schreckkrankheit, auch bekannt als hereditäre Hyperekplexie oder kongenitales Stiff-Person-Syndrom, eine Erkrankung, die durch Muskelstarre gekennzeichnet ist. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Okt. 2009], Krankheit: Defekte im GLRB-Gen sind eine Ursache der Schreckkrankheit (STHE) [MIM:149400]; auch bekannt als hereditäre Hyperekplexie oder kongenitales Stiff-Person-Syndrom. STHE ist eine genetisch heterogene neurologische Erkrankung, die durch Muskelrigidität zentralen Nervensystems, insbesondere in der Neugeborenenperiode, und durch eine übersteigerte Schreckreaktion auf unerwartete akustische oder taktile Reize gekennzeichnet ist. Die Vererbung kann autosomal dominant oder rezessiv sein. Funktion: Der Glycinrezeptor ist ein Neurotransmitter-gesteuerter Ionenkanal. Die Bindung von Glycin an seinen Rezeptor erhöht die Chloridleitfähigkeit und führt somit zu einer Hyperpolarisation (Hemmung der neuronalen Aktivität). Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der Liganden-gesteuerten Ionenkanäle (TC 1.A.9). Untereinheit: Pentamer, bestehend aus Alpha- und Beta-Untereinheiten. Interagiert mit GPHN. |