Glykogensynthase 1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
GYS1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Glykogensynthase 1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | GYS1 |
| alternative Namen | GYS1; GYS; Glycogen [starch] synthase; muscle |
| Gene ID | 2997 |
| SwissProt ID | P13807 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von der humanen Glykogensynthase abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 621–670 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:500,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 85kDa |
Forschungsgebiet
| Starch and sucrose metabolism;Insulin_Receptor; |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein katalysiert die Anlagerung von Glucosemonomeren an das wachsende Glykogenmolekül durch die Bildung von α-1,4-Glycosidbindungen. Mutationen in diesem Gen sind mit der Muskelglykogenspeicherkrankheit assoziiert. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten gefunden, die verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Sep. 2009] Katalytische Aktivität: UDP-Glucose ((1→4)-α-D-Glucosyl)(n) = UDP + ((1→4)-α-D-Glucosyl)(n+1). Krankheit: Defekte im GYS1-Gen sind die Ursache der Muskelglykogenspeicherkrankheit Typ 0 (GSD0b) [MIM:611556], auch Muskelglykogensynthase-Mangel genannt. GSD0 ist eine Stoffwechselstörung, die durch Fastenhypoglykämie im Säuglings- oder Kleinkindalter gekennzeichnet ist. Die Rolle des Muskelglykogens besteht darin, bei kurzzeitiger und anhaltender Muskelarbeit wichtige Energie bereitzustellen. Enzymregulation: Allosterische Aktivierung durch Glucose-6-phosphat. Phosphorylierung reduziert die Aktivität gegenüber UDP-Glucose. Im nicht-phosphorylierten Zustand benötigt die Glykogensynthase kein Glucose-6-phosphat als allosterischen Aktivator; im phosphorylierten Zustand hingegen schon. Funktion: Überträgt den Glycosylrest von UDP-Glucose auf das nicht-reduzierende Ende von α-1,4-Glucan. Stoffwechselweg: Glykanbiosynthese; Glykogenbiosynthese. Ähnlichkeit: Gehört zur Glycosyltransferase-3-Familie. |