Glypican-3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
GPC3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Glypican-3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | GPC3 |
| alternative Namen | GPC3; OCI5; Glypican-3; GTR2-2; Intestinal protein OCI-5; MXR7 |
| Gene ID | 2719 |
| SwissProt ID | P51654 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das aus der internen Region des humanen GPC3 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 461–510 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 70kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Zelloberflächenständige Heparansulfat-Proteoglykane bestehen aus einem membrangebundenen Proteinkern, der mit einer variablen Anzahl von Heparansulfatketten substituiert ist. Mitglieder der Familie der Glypican-verwandten integralen Membranproteoglykane (GRIPS) besitzen ein Kernprotein, das über eine Glycosylphosphatidylinositol-Bindung an der Zytoplasmamembran verankert ist. Diese Proteine könnten eine Rolle bei der Kontrolle der Zellteilung und der Wachstumsregulation spielen. Das von diesem Gen kodierte Protein kann an CD26 binden und dessen Dipeptidylpeptidase-Aktivität hemmen sowie in bestimmten Zelltypen Apoptose induzieren. Deletionsmutationen in diesem Gen sind mit dem Simpson-Golabi-Behmel-Syndrom, auch bekannt als Simpson-Dysmorphie-Syndrom, assoziiert. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Sep 2009], Krankheit: Defekte in GPC3 sind die Ursache des Simpson-Golabi-Behmel-Syndroms (SGBS) [MIM:312870]. Das Simpson-Glykogen-Syndrom (SGBS), auch bekannt als Simpson-Dysmorphie-Syndrom (SDYS), ist eine Erkrankung, die durch prä- und postnatales Überwachstum (Gigantismus) mit viszeralen und skelettalen Anomalien gekennzeichnet ist. Es handelt sich um ein Zelloberflächen-Proteoglykan mit Heparansulfat. Es könnte an der Suppression/Modulation des Wachstums in überwiegend mesodermalen Geweben und Organen beteiligt sein. Möglicherweise spielt es eine Rolle bei der Modulation der IGF2-Interaktionen mit seinem Rezeptor und beeinflusst dadurch dessen Funktion. Es könnte das Wachstum und die Tumorprädisposition regulieren. Ähnlichkeit: Es gehört zur Glypican-Familie. Gewebespezifität: Es wird stark in Lunge, Leber und Niere exprimiert. |