Golgin 45 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
BLZF1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Golgin 45 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | BLZF1 |
| alternative Namen | BLZF1; JEM1; Golgin-45; Basic leucine zipper nuclear factor 1; JEM-1; p45 basic leucine-zipper nuclear factor |
| Gene ID | 8548 |
| SwissProt ID | Q9H2G9 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem BLZF1, hergestellt. Aminosäurebereich: 10–59 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 47kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Vorsicht: Aufgrund eines potenziellen basischen Motivs und einer Leucin-Zipper-Domäne wurde BLZF1 in den Publikationen PubMed:9129147 und PubMed:11056056 als potenzieller Transkriptionsfaktor identifiziert. Die Lokalisierung erfolgte im Zellkern, mit Ausnahme der zytoplasmatischen Isoform 2. Allerdings fehlt die Homologie an mehreren typischen Positionen für basische oder hydrophobe Aminosäuren. Funktion: Erforderlich für die normale Golgi-Struktur und den Proteintransport vom endoplasmatischen Retikulum (ER) durch den Golgi-Apparat zur Zelloberfläche. Induktion: Hochreguliert durch Retinoide. Untereinheit: Interagiert mit GORASP2 und der GTP-gebundenen Form von RAB2, jedoch nicht mit anderen Golgi-Rab-Proteinen. GORASP2 und BLZF1 bilden einen RAB2-Effektorkomplex im medialen Golgi-Apparat. Gewebespezifität: Ubiquitär. BLZF1 wurde auch in Zelllinien gefunden, die von verschiedenen hämatopoetischen Erkrankungen wie T-Zell-Leukämie, Pro-B-, Prä-B-, Myelom- und Plasmozytom-Zelllinien stammen, jedoch nicht in Burkitt-Lymphomzellen. Achtung: Aufgrund des Vorhandenseins eines potenziellen basischen Motivs und einer Leucin-Zipper-Domäne vermuteten PubMed:9129147 und PubMed:11056056, dass BLZF1 ein potenzieller Transkriptionsfaktor ist. Sie fanden es im Zellkern lokalisiert, mit Ausnahme der Isoform 2, die zytoplasmatisch war. Allerdings fehlt die Homologie an mehreren typischen Positionen für basische oder hydrophobe Aminosäurereste. Funktion: Erforderlich für die normale Golgi-Struktur und den Proteintransport vom endoplasmatischen Retikulum (ER) durch den Golgi-Apparat zur Zelloberfläche. Induktion: Wird durch Retinoide hochreguliert. Untereinheit: Interagiert mit GORASP2 und mit der GTP-gebundenen Form von RAB2, jedoch nicht mit anderen Golgi-Rab-Proteinen. GORASP2 und BLZF1 bilden einen RAB2-Effektorkomplex am medialen Golgi-Apparat. Gewebespezifität: Ubiquitär. Auch in Zelllinien verschiedener hämatopoetischer Erkrankungen wie T-Zell-Leukämie, Pro-B-Zellen, Prä-B-Zellen, Myelom- und Plasmozytom-Zelllinien gefunden, jedoch nicht in Burkitt-Lymphomzellen. |