HABP2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
HABP2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | HABP2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | HABP2 |
| alternative Namen | HABP2; HGFAL; PHBP; Hyaluronan-binding protein 2; Factor VII-activating protease; Factor seven-activating protease; FSAP; Hepatocyte growth factor activator-like protein; Plasma hyaluronan-binding protein |
| Gene ID | 3026 |
| SwissProt ID | Q14520 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von HABP2, Aminosäurebereich: 270-350 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | 63kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der Peptidase-S1-Familie der Serinproteasen. Das kodierte Präproprotein wird von Hepatozyten sezerniert und proteolytisch prozessiert, wodurch schwere und leichte Ketten entstehen, die den reifen Heterodimer bilden. Weitere Autoproteolyse führt zu kleineren, inaktiven Peptiden. Diese extrazelluläre Protease bindet Hyaluronsäure und könnte eine Rolle im Gerinnungs- und Fibrinolysesystem spielen. Mutationen in diesem Gen sind mit nicht-medullärem Schilddrüsenkrebs und einer erhöhten Anfälligkeit für venöse Thromboembolien assoziiert. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten, von denen mindestens eine ein proteolytisch prozessiertes Präproprotein kodiert. [bereitgestellt von RefSeq, Jan. 2016], Funktion: Spaltet die α-Kette an mehreren Stellen und die β-Kette zwischen Lys-53 und Lys-54, jedoch nicht die γ-Kette des Fibrinogens. Daher initiiert es weder die Bildung des Fibrin-Gerinnsels noch die Fibrinolyse direkt. Es spaltet (aktiviert) weder Prothrombin noch Plasminogen, sondern wandelt den inaktiven, einkettigen Harnplasminogenaktivator (Pro-Urokinase) in die aktive, zweikettige Form um. Aktiviert Gerinnungsfaktor VII., PTM: Proteolytische Spaltung an Gly-23 oder Met-27 kann zur Bildung der 50 kDa schweren Kette führen, Spaltung an Arg-313 oder Lys-319 zur Bildung der 27 kDa leichten Kette. Die schwere Kette kann an Lys-169 oder Arg-170 weiter proteolytisch gespalten werden, wodurch zwei inaktive 26 kDa-Fragmente entstehen. Die leichte Kette kann an Arg-480 weiter proteolytisch gespalten werden, wodurch inaktive 17 kDa- und 8 kDa-Fragmente entstehen. Ähnlichkeit: Gehört zur Peptidase-S1-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine Kringle-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine Peptidase-S1-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält drei EGF-ähnliche Domänen. Subzelluläre Lokalisation: Wird als inaktive Einzelketten-Vorstufe sezerniert und anschließend zu einem Heterodimer aktiviert. Untereinheit: Heterodimer; disulfidverknüpft. Heterodimer aus einer 50 kDa schweren und einer 27 kDa leichten Kette, die durch eine Disulfidbrücke verbunden sind. Gewebespezifität: Ubiquitär exprimiert. |