HDAC2 (7L9) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
HDAC2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | HDAC2 (7L9) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | HDAC2 |
| alternative Namen | HD2; HDAC2; Histone deacetylase 2; RPD3; transcriptional regulator homolog RPD3; YAF1; YY1-associated factor 1; |
| Gene ID | 3066 |
| SwissProt ID | Q92769 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen HDAC2 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,FC,IP |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:200-1:1000,ICC/IF 1:200-1:500,FC 1:50-1:200,IP 1:50-1:100 |
| Molekulargewicht | 55kDa |
Forschungsgebiet
| Epigenetics and Nuclear Signaling |
Hintergrund
| HAT-Komplexe interagieren mit sequenzspezifischen Aktivatorproteinen, um gezielt bestimmte Gene zu regulieren. Neben Histonen können HATs auch Nicht-Histon-Proteine acetylieren, was auf vielfältige Funktionen dieser Enzyme hindeutet. Im Gegensatz dazu fördert die Histon-Deacetylierung eine „geschlossene“ Chromatin-Konformation und führt typischerweise zur Repression der Genaktivität. Verantwortlich für die Deacetylierung von Lysinresten am N-Terminus der Kernhistone (H2A, H2B, H3 und H4), dient die Histon-Deacetylierung als Marker für epigenetische Repression und spielt eine wichtige Rolle in der Transkriptionsregulation, dem Zellzyklus und Entwicklungsprozessen. Histon-Deacetylasen wirken durch die Bildung großer Multiproteinkomplexe. Sie bilden transkriptionelle Repressorkomplexe durch Assoziation mit MAD, SIN3, YY1 und N-COR. In der späten S-Phase der DNA-Replikation interagieren sie mit DNMT1 in einem weiteren transkriptionellen Repressorkomplex, der aus DNMT1, DMAP1, PCNA und CAF1 besteht. Deacetyliert TSHZ3 und reguliert dessen transkriptionelle Repressoraktivität. Bestandteil eines RCOR/GFI/KDM1A/HDAC-Komplexes, der über die Rekrutierung von Histon-Deacetylasen (HDAC) eine Reihe von Genen unterdrückt, die an der Entwicklung von Blutzellen verschiedener Zelllinien beteiligt sind. Möglicherweise ist es an der transkriptionellen Repression von circadianen Zielgenen wie PER1 beteiligt, die durch Histon-Deacetylierung mittels CRY1 vermittelt wird. Es ist an der MTA1-vermittelten transkriptionellen Korepression von TFF1 und CDKN1A beteiligt. |