HEXA Maus-monoklonaler Antikörper

HEXA Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM81110
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,ELISA,FC
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:HEXA
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , , ,
HEXA Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,ELISA,FC
Reaktivität
Menschlich
Genname
HEXA
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname HEXA Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG2b
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname HEXA
alternative Namen TSD
Gene ID 3073
SwissProt ID P06865
Immunogen Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen HEXA, exprimiert in E. coli.
Anwendung
Anwendung WB,ELISA,FC
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400
Molekulargewicht 60.7kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Dieses Gen kodiert die Alpha-Untereinheit des lysosomalen Enzyms Beta-Hexosaminidase, welches zusammen mit dem Cofaktor GM2-Aktivatorprotein den Abbau des Gangliosids GM2 und anderer Moleküle mit terminalen N-Acetylhexosaminen katalysiert. Die Beta-Hexosaminidase besteht aus zwei Untereinheiten, Alpha und Beta, die von separaten Genen kodiert werden. Beide Untereinheiten gehören zur Familie 20 der Glycosylhydrolasen. Mutationen in den Genen der Alpha- oder Beta-Untereinheit führen zu einer Akkumulation von GM2-Gangliosid in Neuronen und zu neurodegenerativen Erkrankungen, den sogenannten GM2-Gangliosidosen. Mutationen im Gen der Alpha-Untereinheit verursachen die Tay-Sachs-Krankheit (GM2-Gangliosidose Typ I).
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