HIF1A Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Affe
Genname
HIF1A
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | HIF1A Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Affe |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | HIF1A |
| alternative Namen | HIF1; MOP1; PASD8; bHLHe78; HIF-1alpha; HIF1-ALPHA; HIF1A |
| Gene ID | 3091 |
| SwissProt ID | Q16665 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen HIF1A, exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:200-1:1000,ICC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 120kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Hypoxie-induzierbarer Faktor-1 (HIF-1) ist ein Transkriptionsfaktor, der in Säugetierzellen unter reduziertem Sauerstoffpartialdruck vorkommt und eine essenzielle Rolle bei zellulären und systemischen homöostatischen Reaktionen auf Hypoxie spielt. HIF-1 ist ein Heterodimer, bestehend aus einer α- und einer β-Untereinheit. Die β-Untereinheit wurde als Arylhydrocarbon-Rezeptor-Nukleartranslokator (ARNT) identifiziert. Dieses Gen kodiert die α-Untereinheit von HIF-1. Die Überexpression eines natürlichen Antisense-Transkripts (aHIF) dieses Gens wurde mit nicht-papillären Nierenzellkarzinomen in Verbindung gebracht. Zwei alternative Transkripte, die für verschiedene Isoformen kodieren, wurden identifiziert. (bereitgestellt von RefSeq) Gewebespezifität: HIF-1 wird in den meisten Geweben exprimiert, mit den höchsten Konzentrationen in Niere und Herz. Es ist in den meisten häufigen menschlichen Krebsarten und deren Metastasen überexprimiert, bedingt durch intratumorale Hypoxie und Mutationen in Genen, die für Onkoproteine und Tumorsuppressoren kodieren. |