HLA-DRB1 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
HLA-DRB1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | HLA-DRB1 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | HLA-DRB1 |
| alternative Namen | SS1; DRB1; HLA-DRB; HLA-DR1B |
| Gene ID | 3123 |
| SwissProt ID | P01911 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen HLA-DRB1 (AA: 30-266), exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ELISA,FC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400 |
| Molekulargewicht | 29.9kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| HLA-DRB1 gehört zu den paralogen HLA-Klasse-II-Beta-Ketten. Das Klasse-II-Molekül ist ein Heterodimer, bestehend aus einer Alpha- (DRA) und einer Beta-Kette (DRB), die beide in der Membran verankert sind. Es spielt eine zentrale Rolle im Immunsystem, indem es Peptide präsentiert, die von extrazellulären Proteinen stammen. Klasse-II-Moleküle werden in antigenpräsentierenden Zellen exprimiert. Die Beta-Kette hat eine Größe von etwa 26–28 kDa und wird von sechs Exons kodiert. Exon 1 kodiert das Leaderpeptid, die Exons 2 und 3 die beiden extrazellulären Domänen, Exon 4 die Transmembrandomäne und Exon 5 den zytoplasmatischen Schwanz. Innerhalb des DR-Moleküls enthält die Beta-Kette alle Polymorphismen, die die Peptidbindungsspezifität bestimmen. Hunderte von DRB1-Allelen wurden beschrieben, und einige Allele weisen erhöhte Frequenzen auf, die mit bestimmten Krankheiten oder Zuständen assoziiert sind. Beispielsweise wurde DRB1*1302 mit der Persistenz des akuten und chronischen Hepatitis-B-Virus in Verbindung gebracht. Es existieren mehrere Pseudogene dieses Gens. |