HLA-F Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
HLA-F
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | HLA-F Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG2b |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | HLA-F |
| alternative Namen | HLAF; CDA12; HLA-5.4; HLA-CDA12 |
| Gene ID | 3134 |
| SwissProt ID | P30511 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen HLA-F (AA: 22-305), exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA,FC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400 |
| Molekulargewicht | 39kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen gehört zu den HLA-Klasse-I-Schwerketten-Paralogen. Es kodiert eine nicht-klassische Schwerkette, die mit einer Beta-2-Mikroglobulin-Leichtkette ein Heterodimer bildet, wobei die Schwerkette in der Membran verankert ist. Im Gegensatz zu den meisten anderen HLA-Schwerketten ist dieses Molekül im endoplasmatischen Retikulum und im Golgi-Apparat lokalisiert, wobei in einigen Zelltypen eine geringe Menge auf der Zelloberfläche vorkommt. Es besitzt eine divergente Peptidbindungsfurche und bindet vermutlich eine begrenzte Untergruppe von Peptiden für die Immunpräsentation. Dieses Gen weist nur wenige Polymorphismen auf. Es wurden mehrere Transkriptvarianten gefunden, die verschiedene Isoformen kodieren. Diesen Varianten fehlt aufgrund einer veränderten Spleißakzeptorstelle ein kodierendes Exon, das in Transkripten anderer HLA-Paraloge vorkommt, was zu einer kürzeren zytoplasmatischen Domäne führt. |