HLX1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
HLX
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | HLX1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | HLX |
| alternative Namen | HLX; HLX1; H2.0-like homeobox protein; Homeobox protein HB24; Homeobox protein HLX1 |
| Gene ID | 3142 |
| SwissProt ID | Q14774 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem HLX1, hergestellt. Aminosäurebereich: 321–370 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 75kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Funktion: Transkriptionsfaktor, der für die TBX21/T-bet-abhängige Reifung von Th1-Zellen sowie die Aufrechterhaltung der Th1-spezifischen Genexpression benötigt wird. Beteiligt an Embryogenese und Hämatopoese. Sequenzhinweis: Translation N-terminal verlängert. Ähnlichkeit: Gehört zur H2.0-Homeobox-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine Homeobox-DNA-Bindungsdomäne. Gewebespezifität: Niedrige Konzentration in normalen B- und T-Zellen, hohe Konzentration in aktivierten Lymphozyten und Monozyten. Kommt auch in Thymus, Tonsillen, Knochenmark, sich entwickelnden Gefäßen und im fetalen Gehirn vor. Beteiligt an Embryogenese und Hämatopoese. Sequenzhinweis: Translation N-terminal verlängert. Ähnlichkeit: Gehört zur H2.0-Homeobox-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine Homeobox-DNA-Bindungsdomäne. Gewebespezifität: Niedrige Konzentration in normalen B- und T-Zellen, hohe Konzentration in aktivierten Lymphozyten und Monozyten. Kommt auch in Thymus, Tonsillen, Knochenmark, sich entwickelnden Gefäßen und im fetalen Gehirn vor. |