HM74 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
GPR109B
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | HM74 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | GPR109B |
| alternative Namen | HCAR3; GPR109B; HCA3; HM74B; NIACR2; Hydroxycarboxylic acid receptor 3; G-protein coupled receptor 109B; G-protein coupled receptor HM74; G-protein coupled receptor HM74B; Niacin receptor 2; Nicotinic acid receptor 2; HCAR2; GPR109A; HCA2; |
| Gene ID | 8843/338442 |
| SwissProt ID | P49019/Q8TDS4 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen GPR109 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 285–334 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 45kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Entwicklungsstadium: Die Expression in Neutrophilen erfolgt in der späten terminalen Differenzierungsphase. Funktion: Es fungiert als hochaffiner Rezeptor für Nikotinsäure (auch bekannt als Niacin) und (D)-β-Hydroxybutyrat und vermittelt eine erhöhte Adiponektinsekretion sowie eine verminderte Lipolyse durch G(i)-Protein-vermittelte Hemmung der Adenylylcyclase. Dieser pharmakologische Effekt erfordert Nikotinsäuredosen, die deutlich über den durch eine normale Ernährung aufgenommenen Mengen liegen. Es vermittelt die Nikotinsäure-induzierte Apoptose in reifen Neutrophilen. Die Rezeptoraktivierung durch Nikotinsäure führt zu einer Reduktion des cAMP-Spiegels, was die Aktivität der cAMP-abhängigen Proteinkinase A und die Phosphorylierung von Zielproteinen beeinflussen und somit zur Neutrophilenapoptose führen kann. Die Rangfolge der Wirkstärke hinsichtlich der Verdrängung der Nikotinsäurebindung ist: 5-Methylpyrazol-3-carbonsäure = Pyridin-3-essigsäure > Acifran > 5-Methylnikotinsäure = Acipimox >> Nikotinsäure = Nicotinamid. Es gehört zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren 1. Die Expression ist weitgehend auf Fettgewebe und Milz beschränkt. Wird auf reifen Neutrophilen, nicht aber auf unreifen Neutrophilen oder Eosinophilen exprimiert. Entwicklungsstadium: Die Expression in Neutrophilen erfolgt in der späten terminalen Differenzierungsphase. Funktion: Wirkt als hochaffiner Rezeptor für Nikotinsäure (auch bekannt als Niacin) und (D)-β-Hydroxybutyrat und vermittelt eine erhöhte Adiponektinsekretion sowie eine verminderte Lipolyse durch G(i)-Protein-vermittelte Hemmung der Adenylylcyclase. Dieser pharmakologische Effekt erfordert Nikotinsäuredosen, die deutlich über den durch eine normale Ernährung aufgenommenen Dosen liegen. Vermittelt die Nikotinsäure-induzierte Apoptose in reifen Neutrophilen. Die Rezeptoraktivierung durch Nikotinsäure führt zu einer Reduktion des cAMP-Spiegels, was die Aktivität der cAMP-abhängigen Proteinkinase A und die Phosphorylierung von Zielproteinen beeinflussen und somit zur Neutrophilenapoptose führen kann. Die Rangfolge der Wirkstärke hinsichtlich der Verdrängung der Nikotinsäurebindung ist: 5-Methylpyrazol-3-carbonsäure = Pyridin-3-essigsäure > Acifran > 5-Methylnikotinsäure = Acipimox >> Nikotinsäure = Nicotinamid. Es gehört zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren 1. Die Expression ist weitgehend auf Fettgewebe und Milz beschränkt. Es wird auf reifen Neutrophilen, nicht aber auf unreifen Neutrophilen oder Eosinophilen exprimiert. |