HMG4 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
HMGB3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | HMG4 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | HMGB3 |
| alternative Namen | HMG4; HMG-4; HMG2A; HMG-2a |
| Gene ID | 3149 |
| SwissProt ID | O15347 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen HMG4 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,IP |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:1000,IHC 1:50-1:100,IP 1:20-1:50 |
| Molekulargewicht | Calculated MW: 23 kDa; Observed MW: 23 kDa |
Forschungsgebiet
| Epigenetics and Nuclear Signaling |
Hintergrund
| Multifunktionelles Protein mit vielfältigen Aufgaben in verschiedenen Zellkompartimenten. Wirkt möglicherweise redoxsensitiv. Assoziiert mit Chromatin und bindet DNA, bevorzugt an nicht-kanonische DNA-Strukturen wie einzelsträngige DNA. Kann DNA biegen und ihre Flexibilität durch Schleifenbildung erhöhen, wodurch die Aktivität verschiedener Genpromotoren gefördert wird. Es wird vermutet, dass es an der angeborenen Immunantwort auf Nukleinsäuren beteiligt ist, indem es als zytoplasmatischer, unspezifischer immunogener DNA/RNA-Sensor fungiert. Reguliert die Differenzierung von B-Zellen und myeloiden Zellen negativ. In hämatopoetischen Stammzellen reguliert es möglicherweise das Gleichgewicht zwischen Selbsterneuerung und Differenzierung. Es ist an der negativen Regulation des kanonischen Wnt-Signalwegs beteiligt. |