HRI Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Affe
Genname
EIF2AK1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | HRI Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Affe |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | EIF2AK1 |
| alternative Namen | EIF2AK1; HRI; KIAA1369; Eukaryotic translation initiation factor 2-alpha kinase 1; Heme-controlled repressor; HCR; Heme-regulated eukaryotic initiation factor eIF-2-alpha kinase; Heme-regulated inhibitor; Hemin-sensitive initiation factor 2 |
| Gene ID | 27102 |
| SwissProt ID | Q9BQI3 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem EIF2AK1, hergestellt. Aminosäurebereich: 571–620 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:100-1:300,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 71kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein wirkt auf der Ebene der Translationsinitiation und hemmt die Proteinsynthese als Reaktion auf Stress. Es handelt sich um eine Kinase, die durch Hämin inaktiviert werden kann. Für dieses Gen wurden zwei Transkriptvarianten gefunden, die für unterschiedliche Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Aug. 2008] Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein. Enzymregulation: Hämin inaktiviert EIF2AK1 durch Förderung der Bildung eines Disulfid-verknüpften Homodimers. Die Bindung von Stickstoffmonoxid (NO) an das Häm-Eisen in der N-terminalen Häm-Bindungsdomäne aktiviert die Kinaseaktivität, während die Bindung von Kohlenmonoxid (CO) die Kinaseaktivität hemmt. Funktion: Vermittelt die Hemmung der Proteinsynthese als Reaktion auf verschiedene Stressbedingungen durch Phosphorylierung von EIF2S1 an Ser-48 und Ser-51. Die Proteinsynthese wird auf der Ebene der Initiation gehemmt. Sonstiges: Kann 2 Hämmoleküle pro Polypeptidkette binden. PTM: Aktiviert durch Autophosphorylierung; phosphoryliert vorwiegend an Serin- und Threoninresten, aber auch an Tyrosinresten. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. Ähnlichkeit: Gehört zur Ser/Thr-Proteinkinase-Familie. GCN2-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält 1 Proteinkinasedomäne. Ähnlichkeit: Enthält 2 HRM-Wiederholungen (Hämregulatorisches Motiv). Untereinheit: Wird in einer inaktiven Form synthetisiert, die an die N-terminale Domäne von CDC37 bindet. Muss für die Reifung und Aktivierung durch Autophosphorylierung mit einem Multiproteinkomplex aus Hsp90, CDC37 und PPP5C assoziiert sein. Die Phosphatase PPP5C moduliert diese Aktivierung. Homodimer; nicht-kovalent gebunden in Abwesenheit von Hämin. In Gegenwart von Hämin wird es in ein inaktives, über Disulfide verknüpftes Homodimer umgewandelt. Gewebespezifität: Nachweisbar in Herz, Gehirn, Plazenta, Lunge, Leber, Skelettmuskulatur, Pankreas, Niere, Milz, Muskulatur und Magen. |