HRPT2 / CDC73 (19W5) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

HRPT2 / CDC73 (19W5) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe12208
Größe:50μL Preis:$128
Größe:100μL Preis:$230
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,FC
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:CDC73
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , , ,
HRPT2 / CDC73 (19W5) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,FC
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CDC73
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname HRPT2 / CDC73 (19W5) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname CDC73
alternative Namen Cdc73; FIHP; HPTJT; HRPT1; HRPT2; Hyperparathyroidism 2; HYX;
Gene ID 79577
SwissProt ID Q6P1J9
Immunogen Ein synthetisches Peptid des humanen HRPT2
Anwendung
Anwendung WB,IHC,FC
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:200-1:1000,FC 1:200-1:500
Molekulargewicht 61kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Tumorsuppressor, wahrscheinlich beteiligt an transkriptionellen und posttranskriptionellen Kontrollprozessen. Möglicherweise beeinflusst er den Zellzyklus durch die Regulation der Cyclin-D1/PRAD1-Expression. PAF1C ist Bestandteil des PAF1-Komplexes, der während der Transkription durch die RNA-Polymerase II vielfältige Funktionen ausübt und an der Regulation der Entwicklung und Aufrechterhaltung der Pluripotenz embryonaler Stammzellen beteiligt ist. PAF1C interagiert mit der RNA-Polymerase II über die nicht-phosphorylierte sowie die Ser-2- und Ser-5-phosphorylierte CTD-Domäne von POLR2A und ist an der Transkriptionselongation beteiligt. Es wirkt sowohl unabhängig als auch synergistisch mit TCEA1 und kooperiert mit dem DSIF-Komplex und HTATSF1. PAF1C ist für die Transkription von Hox- und Wnt-Zielgenen erforderlich. PAF1C ist an der Hämatopoese beteiligt und stimuliert die Transkriptionsaktivität von KMT2A/MLL1. Es fördert die Leukämogenese durch Assoziation mit KMT2A/MLL1-rearrangierten Onkoproteinen wie KMT2A/MLL1-MLLT3/AF9 und KMT2A/MLL1-MLLT1/ENL. PAF1C ist an Histonmodifikationen wie der Ubiquitinierung von Histon H2B und der Methylierung von Histon H3 an Lysin-4 (H3K4me3) beteiligt. PAF1C rekrutiert den RNF20/40 E3-Ubiquitin-Protein-Ligase-Komplex und das E2-Enzym UBE2A oder UBE2B an das Chromatin, welche die Monoubiquitinierung von Lysin-120 des Histons H2B (H2BK120ub1) vermitteln. Es wird angenommen, dass die UB2A/B-vermittelte H2B-Ubiquitinierung an die Transkription gekoppelt ist. PAF1C ist an der Bildung des 3'-Endes von mRNA beteiligt, vermutlich durch Assoziation mit Spaltungs- und Poly(A)-Faktoren. Bei einer Infektion mit dem Influenza-A-Virusstamm H3N2 assoziiert PAF1C mit dem viralen NS1-Protein und reguliert dadurch die Gentranskription. PAF1C verbindet sich mit dem Spaltungs- und Polyadenylierungsspezifitätsfaktor-Komplex (CPSF) und dem Spaltungsstimulationsfaktor-Komplex (CSTF) sowie mit dem Wnt-Signalweg. Es ist an der Polyadenylierung von mRNA-Vorläufern beteiligt.
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