HSL (Phospho Ser855) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
LIPE
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | HSL (Phospho Ser855) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | LIPE |
| alternative Namen | LIPE; Hormone-sensitive lipase; HSL |
| Gene ID | 3991 |
| SwissProt ID | Q05469 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humaner HSL im Bereich der Phosphorylierungsstelle Ser855/554 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 520–569 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 81kDa |
Forschungsgebiet
| Insulin Receptor; AMPK |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein existiert in einer langen und einer kurzen Form, die durch die Verwendung alternativer Translationsstartcodons entstehen. Die lange Form wird in steroidogenen Geweben wie den Hoden exprimiert, wo sie Cholesterinester in freies Cholesterin für die Steroidhormonproduktion umwandelt. Die kurze Form wird unter anderem im Fettgewebe exprimiert, wo sie gespeicherte Triglyceride zu freien Fettsäuren hydrolysiert. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Katalytische Aktivität: Diacylglycerin + H₂O = Monoacylglycerin + Carboxylat; Katalytische Aktivität: Monoacylglycerin + H₂O = Glycerin + Carboxylat; Katalytische Aktivität: Triacylglycerin + H₂O = Diacylglycerin + Carboxylat; Enzymregulation: Schnelle Aktivierung durch cAMP-abhängige Phosphorylierung unter dem Einfluss von Katecholaminen. Dephosphorylierung und Inaktivierung werden durch Insulin reguliert. Funktion: Im Fettgewebe und im Herzen hydrolysiert es primär gespeicherte Triglyceride zu freien Fettsäuren, während es in steroidogenen Geweben hauptsächlich Cholesterinester zu freiem Cholesterin für die Steroidhormonproduktion umwandelt. Stoffwechselweg: Glycerolipidstoffwechsel; Triacylglycerinabbau. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der lipolytischen Enzyme „GDXG“. Subzelluläre Lokalisation: Befindet sich in den Caveolae hoher Dichte. Transloziert nach Insulin-Stimulation von den Caveolae ins Zytoplasma. Untereinheit: Interagiert mit PTRF im Adipozytenzytoplasma. |