Hamartin (7O10) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
TSC1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Hamartin (7O10) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | TSC1 |
| alternative Namen | Hamartin; kiaa0243; LAM; TSC; Tsc1; Tuberous sclerosis 1; |
| Gene ID | 7248 |
| SwissProt ID | Q92574 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des menschlichen Hamartins |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,FC,IP |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:200,FC 1:20-1:50,IP 1:20-1:50 |
| Molekulargewicht | 130kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Im Komplex mit TSC2 hemmt es die nährstoffvermittelte oder wachstumsfaktorstimulierte Phosphorylierung von S6K1 und EIF4EBP1 durch negative Regulation der mTORC1-Signalübertragung. Scheint für die GAP-Aktivität von TSC2 gegenüber RHEB nicht erforderlich zu sein. Wird als Tumorsuppressor diskutiert. Beteiligt am mikrotubulivermittelten Proteintransport, was jedoch auf eine unregulierte mTOR-Signalübertragung zurückzuführen zu sein scheint. Im Komplex mit TSC2 hemmt es die nährstoffvermittelte oder wachstumsfaktorstimulierte Phosphorylierung von S6K1 und EIF4EBP1 durch negative Regulation der mTORC1-Signalübertragung (PubMed:12271141, PubMed:28215400). Scheint für die GAP-Aktivität von TSC2 gegenüber RHEB nicht erforderlich zu sein (PubMed:15340059). Wird als Tumorsuppressor diskutiert. Es ist am mikrotubulivermittelten Proteintransport beteiligt, was jedoch auf eine unregulierte mTOR-Signalübertragung zurückzuführen zu sein scheint (ähnlich wie bei anderen Proteinen). Es fungiert als Co-Chaperon für HSP90AA1 und erleichtert dessen Chaperoning von Client-Proteinen wie Kinasen, TSC2 und dem Glukokortikoidrezeptor NR3C1 (PubMed:29127155). Es erhöht die ATP-Bindung an HSP90AA1 und hemmt dessen ATPase-Aktivität (PubMed:29127155). Es konkurriert mit dem aktivierenden Co-Chaperon AHSA1 um die Bindung an HSP90AA1 und stellt somit einen reziproken Regulationsmechanismus für das Chaperoning von Client-Proteinen dar (PubMed:29127155). Rekrutiert TSC2 an HSP90AA1 und stabilisiert TSC2, indem es die Interaktion zwischen TSC2 und der Ubiquitinligase HERC1 verhindert (PubMed:16464865, PubMed:29127155). |