Hic-5 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
TGFB1I1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Hic-5 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | TGFB1I1 |
| alternative Namen | TGFB1I1; ARA55; Transforming growth factor beta-1-induced transcript 1 protein; Androgen receptor coactivator 55 kDa protein; Androgen receptor-associated protein of 55 kDa; Hydrogen peroxide-inducible clone 5 protein; Hic-5 |
| Gene ID | 7041 |
| SwissProt ID | O43294 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem Hic-5, hergestellt. Aminosäurebereich: 31–80 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Das Gen TGFB1I1 (Transforming Growth Factor Beta 1 Induced Transcript 1) kodiert für einen Koaktivator des Androgenrezeptors, eines Transkriptionsfaktors, der durch Androgene aktiviert wird und eine Schlüsselrolle in der männlichen Geschlechtsdifferenzierung spielt. Das kodierte Protein reguliert vermutlich die Aktivität des Androgenrezeptors und könnte bei der Behandlung von Prostatakrebs eine Rolle spielen. Für dieses Gen wurden mehrere Transkriptvarianten gefunden, die verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Sep. 2009] Die LD-Domäne (Leucin- und Aspartat-reiches Motiv 3) vermittelt die Interaktion mit GIT1 und fungiert als nukleäres Exportsignal. Die LIM-Zinkbindungsdomänen vermitteln die Koaktivierung des Glukokortikoidrezeptors und die Interaktion mit AR, CRIP2, ILK, LIMS1, NR3C1, PPARG, TCF3, TCF7L2, SLC6A3 und SMAD3. Die Zinkbindungsdomänen LIM 2 und LIM 3 vermitteln das Targeting zu fokalen Adhäsionen und Aktin-Stressfasern. Die Zinkbindungsdomänen LIM 3 und LIM 4 vermitteln die Interaktion mit TRAF4 und MAPK15. Die Zinkbindungsdomäne LIM 4 vermittelt die Interaktion mit HSPB1, die Homooligomerisierung und das Targeting zur Kernmatrix. Die Zinkbindungsdomäne LIM 3 vermittelt die Interaktion mit PTPN12. Funktion: Fungiert als molekularer Adapter, der multiple Protein-Protein-Interaktionen im fokalen Adhäsionskomplex und im Zellkern koordiniert. Verbindet verschiedene intrazelluläre Signalmodule mit Plasmamembranrezeptoren und reguliert die Wnt- und TGFβ-Signalwege. Kann auch das Targeting von SLC6A3 und SLC6A4 zur Plasmamembran regulieren und somit deren Aktivität beeinflussen. Im Zellkern fungiert es als nukleärer Rezeptor-Koaktivator und reguliert die Transkriptionsaktivität von Glukokortikoid-, Androgen-, Mineralokortikoid- und Progesteronrezeptoren. Kann bei Zellwachstum, Proliferation, Migration, Differenzierung und Seneszenz eine Rolle spielen. Besitzt möglicherweise eine zinkabhängige DNA-Bindungsaktivität. Induktion: Hochreguliert durch TNF-alpha und Wasserstoffperoxid. PTM: Phosphoryliert durch Gonadotropin-Releasing-Hormon-aktiviertes SRC. Ähnlichkeit: Gehört zur Paxillin-Familie. Ähnlichkeit: Enthält 4 LIM-Zinkbindungsdomänen. Subzelluläre Lokalisation: Assoziiert mit dem Aktin-Zytoskelett; kolokalisiert mit Stressfasern. Untereinheit: Homooligomer. Interagiert mit CRIP2, HSPB1, ILK, LIMS1, LIMS2, NCK2, NUDT16L1, PAK, PPARG, PTPN12, TCF3, TCF7L2 und VCL. Bildet einen Komplex mit GIT1 und ARHGEF7 (durch Ähnlichkeit). Interagiert ligandabhängig mit dem Androgenrezeptor (AR). Interagiert mit CSK, LYN, MAPK15, NR3C1, PPARG, PTK2, PTK2B, SLC6A3, SLC6A4, SMAD3, SRC und Talin. Gewebespezifität: Wird in Thrombozyten, glatten Muskelzellen und Prostatastromazellen exprimiert (auf Proteinebene). |