Histamin-H1-Rezeptor-Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
HRH1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Histamin-H1-Rezeptor-Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | HRH1 |
| alternative Namen | HRH1; Histamine H1 receptor; H1R; HH1R |
| Gene ID | 3269 |
| SwissProt ID | P35367 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem HRH1, hergestellt. Aminosäurebereich: 141–190 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 60kDa |
Forschungsgebiet
| Calcium;Neuroactive ligand-receptor interaction; |
Hintergrund
| Histamin ist ein ubiquitärer Botenstoff, der von Mastzellen, enterochromaffinartigen Zellen und Neuronen freigesetzt wird. Seine vielfältigen Wirkungen werden durch die Histaminrezeptoren H1, H2, H3 und H4 vermittelt. Das von diesem Gen kodierte Protein ist ein integrales Membranprotein und gehört zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren. Es vermittelt die Kontraktion glatter Muskulatur, die Erhöhung der Kapillarpermeabilität durch Kontraktion terminaler Venolen, die Freisetzung von Katecholaminen aus dem Nebennierenmark und die Neurotransmission im zentralen Nervensystem. Es ist an zahlreichen Prozessen beteiligt, darunter Gedächtnis und Lernen, der zirkadiane Rhythmus und die Thermoregulation. Zudem trägt es zur Pathophysiologie allergischer Erkrankungen wie atopischer Dermatitis, Asthma, Anaphylaxie und allergischer Rhinitis bei. Es wurden mehrere alternativ gespleißte Varianten identifiziert, die für dasselbe Protein kodieren. [bereitgestellt von Reffunction: In peripheren Geweben vermittelt die H1-Subklasse der Histaminrezeptoren die Kontraktion glatter Muskeln, die Erhöhung der Kapillarpermeabilität durch Kontraktion terminaler Venolen und die Katecholaminfreisetzung aus dem Nebennierenmark sowie die Neurotransmission im zentralen Nervensystem., PTM: Potenzielle Phosphorylierungsstellen in der dritten zytoplasmatischen Schleife könnten eine wichtige Rolle bei der Regulation der Signaltransduktion durch das Rezeptormolekül spielen., Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren 1.] |